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Ergebnis 121 bis 135 von 349
  1. #121
    Zitat Zitat von Marmelada Beitrag anzeigen

    Insgesamt ein Bericht mit vielen Impulsen zum Thema Gewalt. Entgegen dem Eindruck des Links ist der Bericht auf Deutsch zu lesen.

    http://www.who.int/violence_injury_p...summary_ge.pdf
    Der Bericht im Link umfasst viele Teilaspekte, die sonst untergehen, z.B. Misshandlung alter Menschen oder:

    Im Jahr 2000 hinterließ Gewalt unter jungen Menschen eine Blutspur von schätzungsweise 199 000 Toten, das sind 9,2 auf 100 000. Die höchsten Zahlen jugendlicher Tötungsdelikte entfallen auf Afrika und Lateinamerika, die niedrigsten Raten findet man in Westeuropa, in Teilen von Asien und im Pazifikraum (...).

    Mit der markanten Ausnahme der Vereinigten Staaten handelt es sich bei den meisten Ländern mit einer jugendlichen Tötungsdeliktrate von über 10 pro 100 000 entweder um Entwicklungsländer oder um Länder, die in den Wirren gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Umwälzungen gefangen sind.

    Auf jeden jungen Menschen, der durch Gewalteinwirkung ums Leben kommt, entfallen schätzungsweise 20 bis 40 andere, deren Verletzungen eine Krankenhauseinweisung erforderlich macht. In einigen Ländern, darunter in Israel, in Neuseeland und Nikaragua, ist das Verhältnis sogar noch krasser.


    aus ebd. Quelle, Gewalt gegen Kinder:

    Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass vielerorts Frauen ihre Kinder häufiger körperlich bestrafen als Männer – vielleicht weil sie die meiste Zeit mit ihren Kindern verbringen. Doch wenn die physische Gewalt zu schweren oder tödlichen Verletzungen führt, sind die Täter häufiger Männer. Männer stehen auch weitaus wahrscheinlicher hinter dem sexuellen Missbrauch von Kindern.

    Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Elternteil oder eine andere Fürsorgeperson ein Kind misshandelt, erhöht sich u. a., wenn an die Entwicklung des Kindes unrealistische Erwartungen gestellt werden, wenn die Betreffenden sich nur schwer beherrschen können, wenn sie gestresst und sozial ausgegrenzt sind. Viele Untersuchungen lassen auch darauf schließen, dass Kindesmissbrauch mit Armut und fehlendem „Sozialkapital“ zusammenhängt und dass er häufiger ist, wenn die sozialen Netze und die nachbarschaftlichen Beziehungen fehlen, die für Kinder einen nachweislichen Schutz bedeuten.

  2. #122
    Naja, dass gewalt undoder missbrauch unmittelbar von sozialen einflüssen beeinflusst sind, DAS dürfte bei allen beteiligten unstrittig sein...

    Mir fehlt noch ein wenig die psychische gewalt, gerne auch einhergehend mit emotionaler erpressung, DANN dürfte die gewaltfrage keineswegs mehr geschlechtsspezifisch zu trennen sein...

  3. #123
    @tanakin: Da verweise ich auf meinen ersten Beitrag, das wurde von Prof. Barbara Kavemann, die an einer Studie zum Thema Gewalt an Männern mitgearbeitet hat, beschrieben.
    "Man muss alle Formen und Stufen von Gewalt sehen, nicht nur körperliche Gewalt." Psychische Gewalt, Einschüchterungsversuche und Mobbing zählen dazu. Trotzdem beschränken sich Frauen nicht auf seelischen Zwang: "Frauen schlagen tatsächlich weniger häufig zu, sehr wohl aber üben sie physische Gewalt aus." Insgesamt gleicht sich die Gewaltausübung von Frauen und Männern in Beziehungen an.
    Der begleitende 'Zeit'-Artikel von Johanna Kutsche geht noch weiter:

    Der aktuelle Gender Datenreport des Bundesfamilienministeriums kommt zu einem überraschenden Ergebnis: "Von körperlicher Gewalt in heterosexuellen Paarbeziehungen scheinen zunächst Männer - rein quantitativ - in annähernd gleichem Ausmaß wie Frauen betroffen zu sein." Dass davon niemand weiß, liegt an einem männlichen Dilemma: In anonymen Studien outen sie sich durchaus als Opfer von Gewalt seitens ihrer Partnerin. Ihren Freunden oder Kollegen aber erzählen sie nicht davon, eine Anzeige bei der Polizei ist undenkbar. Die Scham ist einfach zu groß. Der überwiegende Teil aller anderen Körperverletzungen wird jedoch von Männern begangen. (...)

    Der Blick in die Vergangenheit zeigt allerdings eine unschöne Entwicklung. Die körperliche Gewalt von Frauen nimmt zu. Besonders deutlich ist die altersspezifische Erhebung: Seit 1996 ist die Gewaltkriminalität von 14- bis 18-jährigen Mädchen um 62 Prozent gestiegen.
    Der Zeitpunkt, wo Gewalt angewendet wird, scheint emotional anders gelagert zu sein:
    Interessanterweise steigt die Bereitschaft von Frauen, Gewalt anzuwenden, in der Trennungsphase, erklärt Barbara Kavemann: "Im Streit mit dem Partner wenden Frauen viel häufiger körperliche Gewalt an als in anderen Konflikten." Um den Nachteil gegenüber den meist kräftigeren Männern auszugleichen, greifen Frauen dabei auch oft zu Hilfsmitteln, berichtet Kavemann: "Es klingt jetzt witzig, aber Frauen nehmen alles, was herumsteht. Von der Blumenvase über den Regenschirm bis zur Bratpfanne. Die Verletzungen, die dabei entstehen, sind dann oft nicht so stark, dass sie zur Anzeige gebracht werden."
    Die psychische Gewalt, die Du erwähnst, kommt in einem Beispiel vor, vielleicht geht es in die Richtung, was Du meinst:

    Wesentlich häufiger allerdings sind Männer in Beziehungen von psychischer Gewalt betroffen. Demütigungen, Herabsetzungen und Beleidigungen kommen vor, belegt die Studie. Eine andere Form von Gewalt, über die Männer sich beklagen, ist, dass Frauen ihre sozialen Aktivitäten kontrollieren. Jeder fünfte Mann gibt an, dass seine Partnerin eifersüchtig ist und den Kontakt zu anderen unterbindet. Jeder sechste Mann sagt: "Meine Partnerin kontrolliert genau, wohin ich mit wem gehe, was ich mache und wann ich zurückkomme."
    Geändert von Dom Basaluzzo (31-08-2018 um 14:52 Uhr)

  4. #124
    Das geht in der tat in die Richtung, die ich meinte...
    Also scheint es, als wäre gewalt an sich in keinster weise geschlechtsspezifisch, beide seiten und hermaphroditen (#brian) nehmen bzw geben sich da nichts...

    Einzig die „Qualität“ scheint eine rolle zu spielen...

    Allerdings bin ich sicher, dass bald jemand darauf hinweist, dass nicht sein kann, was nicht sein darf...

  5. #125
    Die "Qualität" im Sinn der Heftigkeit?

    Die eigene Wahrnehmung spielt aber auch eine Rolle, was der eine als Kontrolle wahr nimmt, kann von dem anderen schlicht ignoriert oder überhaupt nicht wahr genommen werden. Deshalb lässt sich über die psychischen Formen von Gewalt weniger klar definiert diskutieren, finde ich.

    Trietzen, provozieren bis der/die Partner/in die Fassung verliert, wird ja schon in Diskussionen von Teilnehmern unterschiedlich eingeordnet. In einer Beziehung sollte man das nach dem ersten übergelaufenem Fass stoppen, in dem man sofort den Raum verlässt und die Partnerschaft beendet, denn der Konflikt wird wie beim Schlagen wiederholt, da gibt es eher keine einmaligen Ausnahmen, es eskaliert.

  6. #126
    ...ist gewalt nicht genetisch bedingt?
    falls ja, dann wäre gewaltfreiheit unnatürlich.
    Warnung! Bei diesem Beitrag könnte es sich um Satire handeln.

  7. #127
    Antwort: ja, auch. Schlussfolgerung für die zutreffend, bei denen es genetisch bedingt ist (oder sein kann):

    Die genetische Ursachenforschung von Gewalttätigkeit hat deshalb Hochkonjunktur. (...) Heute besteht kein Zweifel mehr daran, dass sowohl „nature“ als auch „nurture“ – genetische Veranlagung und Umwelt – zur Entwicklung von soziopathischem Verhalten und Kriminalität beitragen.

    Wissenschaftler des schwedischen Karolinska-Instituts untersuchten das Umfeld von mehr als 1,5 Millionen Gewaltverbrechern. Für Verwandte ersten Grades besteht gegenüber der Allgemeinbevölkerung eine 4,3-fach erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass sie ebenfalls ein Gewaltverbrechen verüben. Wie Analysen der sozialen Verhältnisse und Zwillingsstudien zeigten, ist dieser Zusammenhang zu 55 Prozent erblich bedingt.

    Einer der ersten handfesten Hinweise auf die dafür verantwortlichen Gene kam aus Dunedin, einer Provinzstadt am Südzipfel Neuseelands. In einem einzigartigen Projekt werden dort sämtliche 1037 Kinder, die zwischen April 1972 und März 1973 geboren wurden, regelmäßig auf ihre psychische und soziale Entwicklung untersucht. Im Jahr 2002 nahmen sich die Psychologen Terrie Moffitt und ihr Ehemann Avshalom Caspi von der Duke University die Berichte von 442 inzwischen erwachsenen Männern der Dunedin-Studie vor und ließen Gentests durchführen.

    Dabei zeigte sich, dass eine Genmutation des für die Hirnfunktion wichtigen Enzyms Monoaminooxidase-A (MAO-A) mit Gewaltverbrechen und antisozialem Verhalten korreliert ist – aber nur bei solchen Männern, die in der Kindheit schwer misshandelt wurden.

    MAO-A wird für den Abbau von Serotonin und anderen Signalstoffen des Gehirns benötigt. In Tierversuchen führt ein künstlich erzeugter MAO-A-Mangel zu erhöhter Aggressivität.

    Das zugehörige Gen liegt auf dem X-Chromosom, das bei Frauen doppelt vorkommt, so dass Mutationen kompensiert werden können. Dies passt zu der Tatsache, dass Männer wesentlich häufiger Gewalttaten begehen.
    Wo Erziehung und andere Sozialisation versagt hat, wie ist denen zu helfen, um den Kreislauf der Gewalt aufzuhalten?


    Müssen Kinder und Jugendliche, die wegen Gewalterfahrungen von Jugendämtern in Pflegefamilien gebracht werden (was nur den Teil betrifft, wo es gegenüber Außenstehenden sichtbar wurde), wirklich in erinnerungsbelastete Haushalte zurück, weil es angeblich dem Kindeswohl dient, bei ihren leiblichen Eltern aufzuwachsen, nachdem sie sich reuig und verständig zeigen; manchen Kindern passiert diese Hin- und Herverschickung sogar x-fach. Ist das einer Kostenreduzierung für den Staat geschuldet, die im Endeffekt keine ist, wenn die Zukunft der Kinder wg. dieser Erfahrungen weitere Gewalt produziert?


  8. #128
    Dost
    unregistriert
    Zitat Zitat von Antananarivo Beitrag anzeigen
    Seid ihr euch in eurer Selbstgefälligkeit eigentlich dessen bewusst, dass ihr mit eurer Korinthenkackerei ein Schlag ins Gesicht für alle Opfer von Gewalt, geschlechtsunabhängig, seid?

    Die Frage ist rein rhetorisch, ihr könnt also auf wortreiche Schwurbeleien verzichten.
    Zitat Zitat von moki Beitrag anzeigen
    Danke. Ich muss mich inzwischen unfreiwillig schütteln, wenn ich einen der beiden Threads öffne. Dabei sind die angesprochenen Probleme und Themen wichtiger und aktueller denn je.
    Zwei selbstverliebte Posts von Frauen, die belegen, dass es einigen

    Mausophon und Perrier sind explizit ausgenommen, sie argumentieren nämlich

    nicht um Gewaltursachenforschung, geschweige denn der Sache an sich, sondern einzig um die eigene Erhöhung geht. Kurze Posts für die eigene Fanbase. Geschlechterkampf pur. Wer hätte das im 21. Jahrhundert gedacht.

    Verbal sehr gewalttätig die beiden!

    Kein Mann schreibt mehr bei ,,Gewalt gegen Frauen". Brav halten sich die Männer an das ihr von den Frauen zugewiesene Reservat und doch kommen die moralinsaueren Moki-Antas diese Welt auch in diesen Thread, den sie ja gezwungen sind mit schmerzverzerrtem Gesicht zu lesen, um auch hier dem Manne ihre moralische Überlegenheit zu demonstrieren. Im anderen Thread geht das ja nicht mehr, weil es an Männern fehlt, denen man es zeigen kann.

    Was für eine Realsatire!

    Wenn es bei ,,Gewalt gegen Frauen/Männer" nur um Anteilnahme wie im Lebenskrisen-/Krebsthread gehen soll, dann verschiebt diese Threads bitte auch ins MGM. Dann weiß jeder Bescheid, dass Diskussionen verpönt sind. Wer aber im MTT Diskussionen vom hohen moralischen Rose aburteilt, macht sich selber viel lächerlicher als er denkt, die dämlichen Diskutierer sein es.

  9. #129
    Fußballpythia Avatar von Jaspis I.O.F.F. Team
    Ort: Doatmund
    Dost,
    dies ist nicht der Freitags-Thread.

  10. #130
    Dost
    unregistriert
    Zitat Zitat von Jaspis Beitrag anzeigen
    Dost,
    dies ist nicht der Freitags-Thread.
    Du bist eine der wenigen Personen, von denen ich mir was sagen lasse.

    Trotzdem: Moki und Anta sollen was zur Sache beitragen und von ihrem hohen Ross runterkommen. Leute abzuurteilen ohne selber was zur Sache beizutragen ist billig und vergiftet den Thread. Ich habe lediglich das Gift von Moki und Anta weitergereicht. Keine Einsicht, aber damit ist auch genug Freitag.

    Zurück zur Sache.

    Focus: 10-Jähriger vergewaltigt 10-Jährigen an Berliner Grundschule

    AUsführlicher: BZ

    Für den Zehnjährigen hatte sich das Unheil angekündigt. „Wir f*** dich heute“, zischten ihm seine Peiniger tagsüber zu. Aber er schwieg. Abends wurde es bitterer Ernst: Zwei Elfjährige hielten den Jungen fest. Ein Zehnjähriger aus seiner Klasse vergewaltigte ihn.

    Zwei unbeteiligte Mitschüler haben alles beobachtet. Die drei Lehrerinnen und ein Erzieher bekamen nichts mit.
    Die Tat ist so schrecklich. Ich habe mir so etwas nie vorstellen können. Was geht alles schief?

    Ich bin fassungslos und tief erschüttert.

  11. #131
    Perrier hat übrigens offenbar keine Lust mehr, mit euch zu diskutieren und zu argumentieren. Sie ist weg. Unregistriert. Seid ihr jetzt zufrieden, tanakin, Dost und Dom? Oder seid ihr das erst, wenn ihr Mausophon auch noch vergrault habt?

    Und ja, Dost, du darfst mich jetzt gerne auf deine Liste der Giftspritzen setzen, die nichts zum Thema beitragen.

  12. #132
    Bei mir kommen furchtbare Erinnerungen hoch... aber die Konsequenz jetzt?

    Das Jugendamt des Bezirks hat bei der Kinderschutzambulanz der Charité ein psychologisches Gutachten bestellt. Denn die Behörden gehen davon aus, dass der Täter keine normale Schule mehr besuchen kann.
    Für den Schutz anderer Kinder das Richtige!

  13. #133
    Zielstrebig Avatar von moki
    Ort: Niederbergisches Land
    Zitat Zitat von Dost Beitrag anzeigen
    Zwei selbstverliebte Posts von Frauen, die belegen, dass es einigen

    Mausophon und Perrier sind explizit ausgenommen, sie argumentieren nämlich

    nicht um Gewaltursachenforschung, geschweige denn der Sache an sich, sondern einzig um die eigene Erhöhung geht. Kurze Posts für die eigene Fanbase. Geschlechterkampf pur. Wer hätte das im 21. Jahrhundert gedacht.

    Verbal sehr gewalttätig die beiden!

    Kein Mann schreibt mehr bei ,,Gewalt gegen Frauen". Brav halten sich die Männer an das ihr von den Frauen zugewiesene Reservat und doch kommen die moralinsaueren Moki-Antas diese Welt auch in diesen Thread, den sie ja gezwungen sind mit schmerzverzerrtem Gesicht zu lesen, um auch hier dem Manne ihre moralische Überlegenheit zu demonstrieren. Im anderen Thread geht das ja nicht mehr, weil es an Männern fehlt, denen man es zeigen kann.

    Was für eine Realsatire!

    Wenn es bei ,,Gewalt gegen Frauen/Männer" nur um Anteilnahme wie im Lebenskrisen-/Krebsthread gehen soll, dann verschiebt diese Threads bitte auch ins MGM. Dann weiß jeder Bescheid, dass Diskussionen verpönt sind. Wer aber im MTT Diskussionen vom hohen moralischen Rose aburteilt, macht sich selber viel lächerlicher als er denkt, die dämlichen Diskutierer sein es.
    Was soll dieser Angriff?

    Bevor Shambles diesen Thread eröffnet hat, habe ich mich zum Thema psychische Gewalt in Machtposition, in diesem Fall von Frauen ausgehend, geäussert. Dinge, die mich persönlich betroffen haben. Also nix mit hoher Ross, Überheblichkeit und so.

    Ich könnte ein Buch über "damals" schreiben, über due massiven Schikanen der damaligen Vorgesetzten und zwar nicht nur mir gegenüber, sondern gegenüber der kompletten Belegschaft, ausgenommen der persönlichen Lieblinge.

    Bin mir hier nanchmal nicht sicher, ob persönliche Erlebnisse überhaupt erwünscht sind. Hier wird eher mit Links und Statistiken argumentiert, was nicht meine persönliche Art und Weise der Diskussion ist.

    Abschliessend möchte ich sehr bedauern, dass sich Perrier abgemeldet hat.
    Wer morgens zerknittert aufsteht, hat den ganzen Tag Zeit sich zu entfalten.

  14. #134
    Fußballpythia Avatar von Jaspis I.O.F.F. Team
    Ort: Doatmund
    Zitat Zitat von Sara Sidle Beitrag anzeigen
    Perrier hat übrigens offenbar keine Lust mehr, mit euch zu diskutieren und zu argumentieren. Sie ist weg. Unregistriert. Seid ihr jetzt zufrieden, tanakin, Dost und Dom? Oder seid ihr das erst, wenn ihr Mausophon auch noch vergrault habt?

    Und ja, Dost, du darfst mich jetzt gerne auf deine Liste der Giftspritzen setzen, die nichts zum Thema beitragen.
    Um der Legendenbildung vorzubeugen: Perrier hat sich aus Gründen abgemeldet, die nichts mit der hiesigen Diskussion zu tun haben.

  15. #135
    Fußballpythia Avatar von Jaspis I.O.F.F. Team
    Ort: Doatmund
    Missbrauch von Kindern durch Kinder kommt leider vor. Eine Bekannte von mir betreut Missbrauchsopfer und weiß da traurige Vorfälle zu bestätigen. Ein wahrscheinlicher, nicht seltener Grund ist eine Art Wiederholungszwang, weil man selbst missbraucht wurde. Deshalb ist es so wichtig, gute und intensive Betreuung für missbrauchte Kinder vorzuhalten.
    In der Charité sind sowohl Opfer als auch Täter gut aufgehoben, denn man ist dort sehr spezialisiert.

    Missbrauch kann nachhaltig eine Persönlichkeit zerstören.
    (Wie ich diese Menschen verabscheue, die das einem Kind antun!)


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