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  1. #46
    ist nur zum meckern hier Avatar von Trellomfer
    Ort: Bedford Falls
    Zitat Zitat von gytha Beitrag anzeigen
    Da fehlte bestimmt Opas Liebe beim Aufwärmen
    Aus irgendeiner TBBT-Episode:

    "Ichhabe es mit meiner Geheimzutat zubereitet."
    - "Liebe?"
    "Schweineschmalz!"
    Die in diesem Beitrag enthaltenen Schreibfehler sind gewollt, und dienen der allgemeinen Erheiterung

  2. #47
    Da fallen mir so einige Gerichte ein

    Hühnerfrikassee mit Reis
    Nudeln mit Tomatensoße und gekochten Eiern
    Fischstäbchen mit "Matschspinat" und Kartoffelbrei
    Möhren durcheinander mit Mettwurst
    Spaghetti Bolognese

    Absolutes Highlight vor allem auf Kindergeburtstagen: Stifado und dazu Kartoffelchips.

    Bei der Oma gabs einen sensationellen Heringsstipp mit Kartoffeln und dicke Bohnen sowie Schnibbelbohnen. Ich hatte sie mit Opa geerntet und saß dann mit Oma den Tag in der Küche und hatte ihr beim putzen des Gemüses geholfen. Daran erinnere ich mich total gerne.
    Bei der anderen Oma gabs sonntags den Sonntagsbraten mit Kartoffeln und Beilage und zum Nachtisch immer Schokopudding in ein grünes Glas gefüllt. Dazu Sahne. Das fanden wir Kinder immer super.

    Wenn ich krank war, gabs als Trostessen Milchreis mit Zimt und Zucker. Das war dann immer mein Wunsch.
    Geändert von Chassalla (12-01-2019 um 14:16 Uhr)

  3. #48
    la joie de vivre Avatar von Berghuhn
    Ort: am Berg natürlich...
    Ach ja... wie konnten mir noch die
    Schweineleber
    Senfeier
    und die Haut von Geflügel entfallen...

    Da wir praktisch Selbstversorger waren, habe ich Fertiggerichte wie Pommes und Ravioli aus der Büchse erst kennen gelernt, als ich nicht mehr zu Hause gewohnt habe. Die wenigen Ausnahmen waren Nudeln, Reis und Milchreis, die zugekauft wurden. Aber grundsätzlich gab es täglich Kartoffeln, in diversen Variationen.

    Meine Mutter und meine Oma hätten niemals zu irgendwelchen Fertigsachen gegriffen - und gegessen wurde das, was heute wieder als modern gilt, wg. "nachhaltig und regional". Nämlich die Ernteprodukte aus dem eigenen Garten, die auf verschiedene Weise haltbar gemacht wurden. Und die Äpfel lagerten im eigenen Keller und wurden bis zum Frühsommer immer schrumpeliger und runzeliger...

  4. #49
    Mückenlarvenanstupserin Avatar von dieReni
    Ort: Unter der Klangschale
    Zitat Zitat von Chassalla Beitrag anzeigen
    Da fallen mir so einige Gerichte ein

    Hühnerfrikassee mit Reis
    Nudeln mit Tomatensoße und gekochten Eiern
    Fischstäbchen mit "Matschspinat" und Kartoffelbrei
    Möhren durcheinander mit Mettwurst
    Spaghetti Bolognese

    Absolutes Highlight vor allem auf Kindergeburtstagen: Stifado und dazu Kartoffelchips.

    Bei der Oma gabs einen sensationellen Heringsstipp mit Kartoffeln und dicke Bohnen sowie Schnibbelbohnen. Ich hatte sie mit Opa geerntet und saß dann mit Oma den Tag in der Küche und hatte ihr beim putzen des Gemüses geholfen. Daran erinnere ich mich total gerne.
    Bei der anderen Oma gabs sonntags den Sonntagsbraten mit Kartoffeln und Beilage und zum Nachtisch immer Schokopudding in ein grünes Glas gefüllt. Dazu Sahne. Das fanden wir Kinder immer super.

    Wenn ich krank war, gabs als Trostessen Milchreis mit Zimt und Zucker. Das war dann immer mein Wunsch.
    Jetzt hatte ich gerade kurz Kopfkino wie ihr Heringe im Garten geerntet habt.

    Absolutes Kindheitsessen: Püfferchen. Bekomme ich trotz Mamas Anleitung nicht hin. Dafür kann ich Kohlrouladen inzwischen besser als sie hin ebenso wie Weinblätter.
    Frei nach Schubi: " Der Sinn des Lebens besteht nicht nur aus Arbeit sondern auch aus Katzen. "

    " Ich schäme mich statt deiner für dich." Peter Rütten

  5. #50
    Zitat Zitat von Berghuhn Beitrag anzeigen
    - und gegessen wurde das, was heute wieder als modern gilt, wg. "nachhaltig und regional". Nämlich die Ernteprodukte aus dem eigenen Garten, die auf verschiedene Weise haltbar gemacht wurden.
    So wie bei meinen Großeltern. Gemüse (Kartoffeln, Erbsen, Spargel, Salate etc.), Obst (Äpfel, Pflaumen, Birnen, verschiedene Beeren etc.), Fleisch (Hühner, Kaninchen, anfangs auch Enten). Kartoffeln wurden eingekellert, das Obst grösstenteils eingemacht (das war Jahrzehnte danach noch essbar - auch wenn die Gläser nur noch mit Hammer und Meissel geöffnet werden konnten ).

    Die brauchten nur wenig zukaufen: Zucker, Mehl, Milch, Nudeln. Brot wurde komischerweise nicht selbst gebacken.

    Irgendwann wollte mein Opa auch ein Schwein halten - da hat dann meine Oma gestreikt
    "Your body is not a temple, it's an amusement park. Enjoy the ride." - Anthony Michael Bourdain

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  6. #51
    Wir hatten früher Kaninchen. Die Nieren waren meistens für mich. Wenn ich Glück hatte, gab es auch schon mal 6 bis 10 Nierchen auf einmal. Entweder einfach so (auch schon mal zusammen mit der Leber) gebraten oder zum Ende der Garzeit mit in den Topf, wenn andere Kaninchen-Teile auf den Tisch kamen. Ich bekomme sie inzwischen zwar kaum noch, aber ich finde sie auch heute immer noch total lecker.


  7. #52
    Zitat Zitat von dieReni Beitrag anzeigen
    Jetzt hatte ich gerade kurz Kopfkino wie ihr Heringe im Garten geerntet habt.

    Absolutes Kindheitsessen: Püfferchen. Bekomme ich trotz Mamas Anleitung nicht hin. Dafür kann ich Kohlrouladen inzwischen besser als sie hin ebenso wie Weinblätter.
    Aus einem groooßen Teich vielleicht.

    Oma und Opa kamen von der Küste und da gabs oft Fisch und vor allem Krabben. Auch so ein Highlight. Wir saßen in der Küche, pulten Krabben und die gabs mit Graubrot zum Abendessen. Dazu eine Kanne schwarzen Tee, frische Zitrone, Sahne und Kluntjes. Das kannte ich von zuhause nicht (Fisch, Meeresfrüchte, schwarzen Tee) und fand das immer klasse.
    Opa und Oma lebten in einer Zechensiedlung mit den typischen Kleingärten hintendran. Da gabs so einiges an Gemüse, im Tausch mit den Nachbarn auch Obst und Beeren und ja...auch Kaninchen. Meine Oma hatte auch Schweinskopfsülze selbst eingekocht. Da schaute man in den Topf und der Schweinerüssel lugte hoch. Fanden wir Kinder gruselig, aber die Sülze war echt total lecker.

  8. #53
    Mir fällt noch der Sauerbraten meiner Mutter ein Sie war keine Rheinländerin (hat immer den schon fertig eingelegten gekauft). Also haben sich da keine Rosinen oder Soßenlebkuchen drin verirrt

    Ich erinnere mich immer noch daran, dass sie mich häufig vom Herd scheuchen musste, weil ich die Sauce wie Suppe direkt aus dem Topf gelöffelt habe
    Geändert von Pickmans_Modell (12-01-2019 um 17:14 Uhr)
    "Your body is not a temple, it's an amusement park. Enjoy the ride." - Anthony Michael Bourdain

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  9. #54
    Immer am Fliegen Avatar von Trabbatooni
    Ort: Das ist nicht die Nordsee
    Zitat Zitat von tanakin Beitrag anzeigen
    Senfeier! Mit kartoffeln...
    Und gefüllte paprikaschoten mit reis!

    Was es oft gab: „rennfahrersuppe“!
    Üsselige tüensuppe gepimpt mit ei und zusatznudeln

    Hähnchen! Mit krosser haut! Und pommes!
    Oder saure Eier. Wo sogenannte Einbrenne, dann Eier hineingleiten, die stocken und Salz, Zucker, Esssig. Ich will das jetzt! Auf dem Teller zerdrückt in Kartoffeln. Eier noch leicht flüssig, richtig gelb.
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  10. #55
    zum arbeiten zu alt
    zum sterben zu jung
    zum reisen topfit
    Avatar von Borstel
    Ort: in Gedanken beim Mann
    Zitat Zitat von Trabbatooni Beitrag anzeigen
    Oder saure Eier. Wo sogenannte Einbrenne, dann Eier hineingleiten, die stocken und Salz, Zucker, Esssig. Ich will das jetzt! Auf dem Teller zerdrückt in Kartoffeln. Eier noch leicht flüssig, richtig gelb.
    das will ich jetzt
    es gibt kein Verbot für alte Frauen auf Bäume zu klettern - Astrid Lindgren
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    oben fit und unten dicht, lieber Gott, mehr will ich nicht

  11. #56
    Good Session Avatar von kleineelfe
    Ort: bei Köln ums Eck
    Quadratfischchen mit Spinat und Pü , Oma´s Milchreis, Grünkohl mit Kartoffelstampf und Pinkel, Oma`s Suppen
    Klein, frech, dreist, gemein, hab grundsätzlich Recht und immer das letzte Wort.

  12. #57
    Immer am Fliegen Avatar von Trabbatooni
    Ort: Das ist nicht die Nordsee
    Zitat Zitat von Borstel Beitrag anzeigen
    das will ich jetzt
    Wenn Schattenkatze das lang ersehnte Ioff Kochduell restartet, mach ich das mal.
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  13. #58
    zum arbeiten zu alt
    zum sterben zu jung
    zum reisen topfit
    Avatar von Borstel
    Ort: in Gedanken beim Mann
    Zitat Zitat von Trabbatooni Beitrag anzeigen
    Wenn Schattenkatze das lang ersehnte Ioff Kochduell restartet, mach ich das mal.
    da ich zur Zeit alle Vorräte aufesse, d.h., ich gehe nicht einkauffen, solange ich Esssen zu Hause habe, kann ich mir das nicht kochen. Aber wenn der Tiefkühlschank, der Kühlschrank und der Vorratsschrank leer sind dann koch ich zuallererst saure Eier und dann die andere Gerichte, die hier angewubbt wurden
    es gibt kein Verbot für alte Frauen auf Bäume zu klettern - Astrid Lindgren
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    oben fit und unten dicht, lieber Gott, mehr will ich nicht

  14. #59
    so normal wie jeder hier Avatar von alter Mann
    Ort: früher Siegen, heut Ioff
    Für mich gab es viele Lieblingsessen.....eines davon...Mutters Kließla mit Sauerkraut und Kassler......
    ....und abends dann, wenn die Kließla kalt waren...in Scheiben geschnitten, wie Bratkartoffeln, mit Sauerkraut und Kassler drunter in der Pfanne gebraten...

    Leider kriege ich die Kließla selber nicht so hin.....


    oder.....meine Geschwister erklärten mich für bekloppt..... Milchreis, mit Zucker, Zimt, gebratenem Ei und der ausgelassenen Butter......mach ich mir heute noch ab und an.....
    Geändert von alter Mann (12-01-2019 um 19:11 Uhr)

  15. #60
    Ein schöner Thread.

    Gekochte Rote Wurst, Salzkartoffeln und Butterbohnen
    Karoffelbrei mit Gehacktessoße
    Schinkenröllchen mit Pommes
    Gefüllte Paprika mit Reis und Tomatensoße
    Schwalbennester (Schnitzel mit Ei gefüllt)
    Tortellinisalat
    Frische Frikadellen mit Kartoffeln und Blumenkohl mit heller Soße
    Kartoffelklöße mit Duckefett und Milch

    Samstags abends gab es ganz oft Kochwurst oder die beliebten Dosenravioli

    An Selbstbauessen möchte ich gerne
    Getoastetes Graubrot mit Frischkäse, Essiggurken und dann mit Scheiblettenkäse überbacken
    Kartoffelbrötchen (Brötchen aushöhlen und mit warmen Salzkartoffeln fühlen)


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