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  1. #676
    Als ob es ohne Deckel keine Erhöhungen geben würde... Wunderbar, wie vorhersehbar die Kapitalisten reagieren: Einstiegsdroge in die Planwirtschaft

  2. #677
    Zitat Zitat von Premiere0815 Beitrag anzeigen
    ... wichtig ist, was in der eigenen Tasche bleibt.
    Ebend. Sagen 6.000 Spandauer und Reinickendorfer und ihre Familien, die auf Sozialwohnungen angewiesen sind und nun zumindest 5 Jahre lang nicht fürchten müssen, auf der Straße zu landen.

    (Die exorbitante Rendite der Investoren zeigt, wie dringend der Wohnungsmarkt reguliert werden muss. Es ist dermaßen zynisch, ein Grundbedürfnis den Spekulaten zu überlassen.)

  3. #678
    Am Dienstag will der Senat den Mietendeckel beschließen – schon jetzt meldet die regionale Bauwirtschaft massive Auftragsrückgänge.

    Mit einem offenen Brief haben sich am Montag 23 Verbände, Unternehmen und Initiativen, die für rund 13.300 Unternehmen der Bau- und Wohnungswirtschaft stehen, an den Berliner Senat gewandt, um den Mietendeckel doch noch zu verhindern.
    https://www.morgenpost.de/berlin/art...ign=cleverpush

  4. #679

  5. #680
    Naja, wenn durch zurückgehende Sanierungs-/Renovierungsarbeiten jetzt wieder ausreichend Handwerksbetriebe zur Verfügung stehen, kann der Berliner Senat endlich den lange und dringend benötigten sozialen Wohnungsbau so richtig ankurbeln. Das hat man ja sicher vor, um neuen Wohnraum zu schaffen. Man wird sich ja sicher nicht allein durch die Mietpreisbremse aus der Affäre ziehen wollen.
    Geändert von Giftnudel (22-10-2019 um 12:53 Uhr)

  6. #681
    Da schrumpfen die in der Haedline genannten "massive Einbrüche" im Laufe des Textes doch etwas zusammen.

    Erste Anzeichen für eine derartige Situation, wie Auftragsstornierungen oder Zurückhaltung bei den Aufträgen, seien bereits zu verzeichnen.

  7. #682
    /watch?v=GTQnarzmTOc Avatar von Experte
    Ort: Siegerland
    Zitat Zitat von Giftnudel Beitrag anzeigen
    Naja, wenn durch zurückgehende Sanierungs-/Renovierungsarbeiten jetzt wieder ausreichend Handwerksbetriebe zur Verfügung stehen, kann der Berliner Senat endlich den lange und dringend benötigten sozialen Wohnungsbau so richtig ankurbeln. Das hat man ja sicher vor, um neuen Wohnraum zu schaffen. Man wird sich ja sicher nicht allein durch die Mietpreisbremse aus der Affäre ziehen wollen.
    Dafür ist leider kein Geld mehr da, weil man das ja lieber für sündhaft teure Bestandsimmobilien ausgegeben hat, die man vor ein paar Jahren verramscht hat.
    Außerdem braucht man noch Geld für die 250 zusätzlichen Mitarbeiter, die den Mietendeckel überwachen sollen.

  8. #683

  9. #684
    Ist denn heute gedeckelt worden? Es sollte doch heute abgestimmt werden. Steht im Post 678.


  10. #685
    Zitat Zitat von Premiere0815 Beitrag anzeigen
    Ist denn heute gedeckelt worden? Es sollte doch heute abgestimmt werden. Steht im Post 678.
    Ja, 5 Jahre lang darf es nicht über 9 Euro irgendwas gehen.
    Profitieren werden davon die Besserverdiener, die in den teuren Luxuswohnungen hocken. Und auch sonst:

    https://finanzmarktwelt.de/mietendec...zmarkt-144996/

  11. #686

  12. #687
    Junge...

    https://www.immobilienscout24.de/expose/113687602#/

    Ich bin vor einigen Jahren aus dem Simon-Dach-Kiez in die schwäbische Provinz (in der die Mieten auch teuer sind, weil Boomtown) gezogen, und kann überhaupt nicht fassen, dass solche Angebote ernstgemeint sein sollen/können.
    "Multiple exclamation marks," he went on, shaking his head, "are a sure sign of a diseased mind." - Terry Pratchett

  13. #688
    Mir scheint das wirklich ein Glücksfall. Denn das klingt für mich so, als hätten die Mieter die Rendite für Investoren und Aktionäre mit ihrer Gesundheit bezahlt. Höchste Zeit, dass damit Schluss ist.

    (Die Gewobag hat die Sanierung laut Artikel ja einkalkuliert. Von daher alles besser jetzt).

  14. #689
    Wie wollen sie die Kosten für die Sanierung denn einkalkulieren, wenn ihnen das Ausmaß der Asbestverbauung gar nicht bekannt ist? Ist das wieder so eine spezielle Berliner Fähigkeit?

    Für die Mieter ist der Kauf natürlich ein Glücksfall.

  15. #690
    Ich glaube, es geht weniger um akute Fälle von gefährlichem Asbest. Eher darum, dass die Häuser (teilweise?) so alt sind, dass es wahrscheinlich ist, dass Asbest verbaut wurde. Der ist aber erst gefährlich, wenn er irgendwann witterungsbedingt zerfasert. Es besteht demzufolge ein größeres Risiko von kostspieligen Sanierungen, die irgendwann mal fällig sein können.

    Die Häuser wurden wohl erst vor 15 Jahren von der Stadt an private Betreiber verkauft. Zu einem deutlich geringeren Preis.


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