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  1. #706
    Zitat Zitat von Manitu Beitrag anzeigen
    Nein es gab direkt Berlin Verbote.
    Jep. Gebürtige Berlinerin. Dank meines Wessi- Freundes, der jetzt mein Mann ist, Versetzung und Umzug nach Sachsen Anhalt. Zwangsumsetzung durch DDR Schergen. Dank der Wende nun seitdem im Süden von Berlin. Ich liebe mein Gruenau mit jedem Tag mehr. Aber wir haben DDR 2 erreicht. Das wollten wir nie.
    "Wer Recht erkennen will, muss zuvor in richtiger Weise gezweifelt haben" - Aristoteles

  2. #707
    Zitat Zitat von Kathy1975 Beitrag anzeigen
    Echt? Da muss ich mal meine Mama fragen wie das war. Sie ist in Nauen geboren und aufgewachsen und ist irgendwann nach Berlin und hat da mein Papa kennengelernt. Und sind in Berlin geblieben.
    Das betraf vor allem unbequeme Leute, wo sie Angst hatten, sie könnten gerade, wenn Veranstaltungen oder Parteitage waren, etwas rapatz machen. Da mussten welche ins Landesinnere umziehen und Berlin nicht wieder betreten.

  3. #708
    Linksextreme verprügeln eine Frau, weil sie für eine Immobilienfirma arbeitet.

    „Gegen 19 Uhr klingelten vermummte Täter an ihrer Tür, drängten sie in die Wohnung, schlugen ihr mehrmals mit der Faust ins Gesicht und verletzten sie“, sagte Polizeisprecher Andreas Loepki zu BILD. „Und verabschiedeten sich dann mit: ‚Schöne Grüße aus Connewitz.‘“
    https://www.bild.de/regional/leipzig...=1572883597674

  4. #709

  5. #710
    /watch?v=GTQnarzmTOc Avatar von Experte
    Ort: Siegerland
    Zitat Zitat von redglori Beitrag anzeigen
    Linksextreme verprügeln eine Frau, weil sie für eine Immobilienfirma arbeitet.



    https://www.bild.de/regional/leipzig...=1572883597674
    Bild:
    ausgeblendet

  6. #711
    Auf den Rechtsstaat ist Verlass :

    Die 'Deutsche Wohnen', deren Enteignung von Wohnungsbeständen lt. Gutachten zum Volksbegehren „Deutsche Wohnen & Co.“ verfassungsrechtlich möglich ist (), darf wegen Datenschutzverstößen 14,5 Millionen Strafe zahlen!
    Die Summe sei das zweithöchste Bußgeld, was jemals in Europa wegen Verstößen gegen den Datenschutz verhängt wurde, und das höchste in Deutschland. (...)

    Die Berliner Datenschutzbeauftragte teilte am Mittag mit, der Bußgeldbescheid sei bereits am 30. Oktober erlassen worden. Die Behörde hatte bei Prüfungen festgestellt, dass die Deutsche Wohnen personenbezogene Daten von Mietern in einem System speichere, das keine Möglichkeit biete, diese wieder zu löschen.

    Es handele sich dabei um Daten zu den persönlichen und finanziellen Verhältnissen der Mieter, wie Gehaltsbescheinigungen, Auszüge aus Arbeits- und Ausbildungsverträgen, Steuer-, Sozial- und Krankenversicherungsdaten sowie Kontoauszüge.

  7. #712
    Zitat Zitat von Dom Basaluzzo Beitrag anzeigen
    Auf den Rechtsstaat ist Verlass :

    Die 'Deutsche Wohnen', deren Enteignung von Wohnungsbeständen lt. Gutachten zum Volksbegehren „Deutsche Wohnen & Co.“ verfassungsrechtlich möglich ist (), darf wegen Datenschutzverstößen 14,5 Millionen Strafe zahlen!
    Und das freut Dich, weil...?

  8. #713
    /watch?v=GTQnarzmTOc Avatar von Experte
    Ort: Siegerland
    https://www.rbb24.de/wirtschaft/beit...mpression=true

    So hätten die Berliner Genossenschaften bis 2025 den Neubau von über 6.000 neuen Wohnungen geplant. Tatsächlich gebaut würden nun aber nur noch rund 2.000, teilte der Genossenschaftsverband mit. "Die Wohnungsbaugenossenschaften Berlin sind zutiefst enttäuscht", so ihr Sprecher Frank Schrecker, "dass in Berlin ein Gesetz verabschiedet werden soll, dass ausgerechnet denen, die sozialverantwortlich wirtschaften und die nachweislich die niedrigsten Mieten in der Stadt haben, schadet und das zudem den dringend benötigten Neubau verhindert."

  9. #714
    "Geplant"? So wie den Flughafen?

  10. #715
    https://www.spiegel.de/wirtschaft/so...a-1297384.html

    In Berlin sind die Mieten noch immer vergleichsweise günstig. Weil sich die Immobilien im westlichen und östlichen Teil der Stadt stark unterscheiden, hat F+B die Hauptstadt in Ost und West geteilt. Während die Mieten im Westen im Schnitt bei 7,32 Euro pro Quadratmeter liegen (Indexwert 104), sind es im Osten nur unterdurchschnittliche 6,55 Euro (Indexwert 93).

  11. #716
    Verstehe nicht was das Problem der Genossenschaften ist. Wenn sie sich selbst als soziale Vermieter sehen, sollte für sie der Mietendeckel doch kein Problem darstellen und froh sein, das Auswüchse gestoppt werden.

    Scheinen aber auch nicht alle Probleme zu haben.

    "Die Beliner Genossenschaften kritisieren den geplanten Mietendeckel schon länger und verweisen darauf, dass ihre Mieten mit durchschnittlich 5,60 Euro pro Quadratmeter nettokalt nicht zu den Problemen auf dem Berliner Wohnungsmarkt beitragen würden. Gegen die mediale Kampagne gab es zuletzt allerdings auch Widerstand von einzelnen Genossenschaftsmitgliedern, die den Mietendeckel unterstützen."
    Bild:
    ausgeblendet

  12. #717
    Was passiert, wenn der Markt regiert (aus Deinem Link)

    In Deutschland liegt der Mietpreis der Beispielwohnung mit 65 Quadratmetern laut der F+B-Studie im Schnitt bei 7,04 Euro pro Quadratmeter. Der Mietspiegelindex zeigt, wie stark die einzelnen Städte davon abweichen: So liegen die Mieten beim Spitzenreiter Karlsfeld 54 Prozent über dem deutschen Durchschnitt (Indexwert 154).

    Teuerste Metropole ist nun Stuttgart, das auf dem zweiten Platz des Mietspiegelindex landet. Dort liegt die Nettokaltmiete für eine 65 Quadratmeterwohnung bei 10,41 Euro pro Quadratmeter und damit 48 Prozent über dem deutschen Durchschnitt.
    Ich will solche Verhältnisse in Hamburg nicht. Viel lieber Mietendeckel wie in Berlin. Da brauch mir auch keiner mit Blabla kommen, dass das zu weniger Bauinvestitionen führt. Spannende Städte werden immer Investoren anziehen. Und spannend werden Städte eben auch durch spannendes Milleu. Das gibt es aber nur in in Städten, wo eine Bandbreite an Lebensformen möglich ist.

  13. #718
    Zitat Zitat von Mieze Schindler Beitrag anzeigen
    Ich will solche Verhältnisse in Hamburg nicht. Viel lieber Mietendeckel wie in Berlin.
    Ich finde es erstaunlich, dass über den Mietendeckel überhaupt nachgedacht wurde, wenn in einer europäischen Hauptstadt (Berlin) die Mieten bei rd. 7 Euro je qm liegen.

  14. #719
    Zitat Zitat von Manitu Beitrag anzeigen
    Verstehe nicht was das Problem der Genossenschaften ist. Wenn sie sich selbst als soziale Vermieter sehen, sollte für sie der Mietendeckel doch kein Problem darstellen und froh sein, das Auswüchse gestoppt werden.
    Auch der sozialste Vermieter ist darauf angewiesen, mit den laufenden Einnahmen seine (ständig steigenden) Kosten zu decken und Rücklagen zu bilden für Instandhaltungsmaßnahmen.

    Zitat Zitat von Manitu Beitrag anzeigen

    Scheinen aber auch nicht alle Probleme zu haben.

    "Die Beliner Genossenschaften kritisieren den geplanten Mietendeckel schon länger und verweisen darauf, dass ihre Mieten mit durchschnittlich 5,60 Euro pro Quadratmeter nettokalt nicht zu den Problemen auf dem Berliner Wohnungsmarkt beitragen würden. Gegen die mediale Kampagne gab es zuletzt allerdings auch Widerstand von einzelnen Genossenschaftsmitgliedern, die den Mietendeckel unterstützen."
    Natürlich haben nicht alle diese Probleme.
    Natürlich gibt es Genossenschaftsmitglieder, die sich über ihre günstige Miete freuen und sich keine Gedanken darüber machen, wie der Genossenschaft insgesamt klarkommt.
    Besonders fein raus sind diejenigen, die eine frisch renovierte Wohnung bewohnen und schon alt sind. Die werden unter dem drohenden Renovierungsstau (und den Folgen des Klimawandels) nicht leiden. Nach ihnen die Sintflut.

  15. #720
    Zitat Zitat von Tante Charlie Beitrag anzeigen
    Ich finde es erstaunlich, dass über den Mietendeckel überhaupt nachgedacht wurde, wenn in einer europäischen Hauptstadt (Berlin) die Mieten bei rd. 7 Euro je qm liegen.
    Man kann Berlin m.E. nicht mit anderen Metropolen vergleichen. Das Berliner Lohnniveau liegt deutlich unterm Bundesdurchschnitt - in anderen europäischen Haupstädten ist das Gegenteil der Fall.

    Aber das eigentlich Problem ist natürlich nicht die Durschnittsmiete. 7 Euro würde natürlich heute jeder mit Kusshand nehmen - auch in Berlin. Das Problem sind die heftigen Steigerungen bei Neuvermietungen. Das geht eben weit über das hinaus, was normale Menschen bezahlen können.

    Akelius ist dafür bekannt, bei Neuvermietungen die höchsten Mieten der ganzen Stadt zu nehmen, im Schnitt 20,23 Euro kalt pro Quadratmeter.


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