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Ergebnis 136 bis 150 von 156
  1. #136
    antiesk Avatar von raf
    Ort: in Gedanken bei P.
    Hi moki,
    ich fahre auch ca. 1 Stunde (ca. 30 km Strecke) mit dem Auto von unserem Kaff Ort bis direkt in die City Wiens.
    Morgens gehen sich auch oft 50 Minuten aus, am Nachmittag dauert es auch des öfteren bisserl mehr als 60 Minuten. Ich fahre hauptsächlich Ortsgebiet und im Zentrum staut es sich halt am Nachmittag schon ziemlich.
    In der Früh zählt oft jede Minute, fahr ich um 7 weg, kann es sein, dass ich schon um 7.45 ankomme, fahre ich um 10 nach 7, dann kann es sein, dass ich bis kurz vor halb 9 brauche.
    Am besten wäre erst gegen 8 zu fahren, da geht es viel schneller, weil die meisten bei uns schon um 8 beginnen.

    edit: Mit Öffis würde ich ungefähr ein bisschen länger brauchen, ich fahr jedoch nur 2 bzw. 3 mal pro Woche in die Arbeit und hab daher keine Monats- bzw. Jahreskarte, und Einzelkarten sind mir zu teuer.
    Geändert von raf (18-07-2019 um 10:29 Uhr)

  2. #137
    la joie de vivre Avatar von Berghuhn
    Ort: am Berg natürlich...
    Zitat Zitat von magixx Beitrag anzeigen
    Ca. 45 Minuten.

    Frage an diejenigen, die nahe an der Arbeit wohnen: kommen da Sprüche nach dem Motto, das und das kann man ja mal eben noch machen?

    Nein, das kam nie - ich habe eher selbst in "Not-"Zeiten angeboten, mal eben noch extra vorbei zu kommen oder habe auch Handwerkern ohne fixe Zeitzusage meine private Handynummer gegeben, wenn sonst niemand da war.

  3. #138
    Member Avatar von Claudia
    Ort: Hoch im Norden
    Zitat Zitat von magixx Beitrag anzeigen
    Ca. 45 Minuten.

    Frage an diejenigen, die nahe an der Arbeit wohnen: kommen da Sprüche nach dem Motto, das und das kann man ja mal eben noch machen?
    Ich habe eine Bekannte, die in einem Pflegeberuf arbeitet und mal in fußläufiger Nähe zur Arbeit wohnte. Die wurde gern als erste angerufen, wenn jemand krank war und jemand gesucht wurde, der einspringen kann.

    Inzwischen hat sie den Arbeitsplatz gewechselt.
    .

  4. #139
    Ich "durfte" öfter Teildienst machen, weil "Du hast es ja nicht weit".

    Auch wurde ich ab und an aus dem Frei kurzfristig zum Frühdienst beordert.

  5. #140
    unwissend und langweilig Avatar von killefitz
    Ort: hier bei mir
    Ich wollte gern letztes Jahr meine Stunden aufstocken und das wurde abgelehnt, weil ich zu weit weg bin und zu lange fahren muss, wenn "mal eben" was ist
    Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert

    Bild:
    ausgeblendet

  6. #141
    Thanks for watching me Avatar von Marlie
    Ort: Hier
    Ich fahre ca. 40 Minuten pro Strecke. Auf dem Hinweg (kurz vor dem Ziel) nur ein paar hundert Meter A2 - aber wenn es da geknallt hat, schleiche ich auf der Spur ganz rechts bis zu meiner Ausfahrt. Sind hin und zurück ca. 100 km an 5 Tagen die Woche.
    In meiner näheren Umgebung habe ich keinen Job gefunden und so bin ich über einige Umwege per Zeitarbeit an diesen festen Arbeitsplatz gekommen. Ist es mir - trotz der Distanz - wert; ich hab vor einiger Zeit mal 2 Jahre zu Hause gesessen und nun einen tollen Arbeitgeber. Würde ich näher nach Hannover ziehen, hätte ich eine deutlich höhere Miete; mal ganz davon abgesehen, find mal eine Wohnung, die so ist wie die, die ich jetzt habe.

  7. #142
    Zitat Zitat von killefitz Beitrag anzeigen
    Ich wollte gern letztes Jahr meine Stunden aufstocken und das wurde abgelehnt, weil ich zu weit weg bin und zu lange fahren muss, wenn "mal eben" was ist
    Dann kann man eigentlich doch fast froh sein, dass man die Haltung des Arbeitgebers kennt und zu weit weg wohnt.

    Für mich ein absolutes No-Go, für jedes "mal eben" potenziell zur Verfügung stehen zu sollen. Und ich würde das von mir aus auch nie freiwillig anbieten. Solche Ausnahmefälle werden gerne mal falsch verstanden und mit der Zeit immer mehr ausgenutzt.

  8. #143
    unwissend und langweilig Avatar von killefitz
    Ort: hier bei mir
    Na, bei uns im Haus ist das aber wirklich so, dass man auch "mal eben" kommen können muss, weil das Haus nicht rund um die Uhr besetzt ist. Wenn wir an Selbstversorger vermieten und die haben Schwierigkeiten beispielsweise mit der Haustechnik oder ausserhalb von Bürozeiten (vormittags) und Belegung müssen Handwerker kommen, dann muss auch jemand da sein können.

    Das ist schon ein Sonderfall.
    Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert

    Bild:
    ausgeblendet

  9. #144
    Okay, wenn einem klar ist, dass es im Grunde dazu gehört, aber letzlich auch nicht ausgenutzt wird. ... Ich hätte aber immer Bammel, den kleinen Finger zu reichen. Am Ende wird irgendwas ganz selbstverständlich, was man eigentlich nur als absoluten Ausnahmefall gemeint hatte.

  10. #145
    Ist vielleicht etwas off-topic, aber wie steht ihr eigentlich zu Fahrgemeinschaften?

    Ich habe mal eine ganze Weile aus reiner Gefälligkeit auf dem Nachhauseweg einen Kollegen mitgenommen, der kein Auto hat und nur ziemlich umständlich mit den Öffis nach Hause kommt, der aber im Grunde direkt an meinem Weg wohnt. Er hatte sich dafür auch durchaus immer mal wieder erkenntlich gezeigt. Und dennoch habe ich das irgendwann beendet, weil es mich genervt hat, dass man dann doch zu häufig Kompromisse eingeht, die einem letztlich nicht schmecken. Sei es, dass man sich zeitlich abstimmen muss, oder dass man auf dem Nachhauseweg noch etwas erledigen möchte und dann Umwege fährt, damit auch der Kollege nach Hause kommt, oder sei es einfach nur, dass man sich im eigenen Auto die Musik verkneift, die man eigentlich hören wollen würde.
    Geändert von Will.Hunting (18-07-2019 um 19:15 Uhr)

  11. #146
    MÖCHTEGERN Avatar von Nosferata
    Ort: im Möchtegern-Mega
    Genau aus dem Grund würde ich auch keine Fahrgemeinschaft anbieten oder eingehen. Ich fahre selten von der Arbeit direkt nach Hause, meist gibt es immer noch irgendwas zu erledigen, und wenn es nur das Einkaufen ist. Und das mache ich mal hier und mal da, je nachdem was ich brauche.
    "Wer glaubt, Humor bestehe darin, sich über andere lustig zu machen, hat Humor nicht verstanden.
    Um komisch zu sein, muss man sich vor allem selbst zur Disposition stellen."

    Loriot

  12. #147
    ich fahre ca. 75 minuten pro strecke das fällt mir mit zunehmenden alter echt schwer muss ich sagen.

  13. #148
    20 Minuten - Zu Fuß

  14. #149
    Zitat Zitat von Will.Hunting Beitrag anzeigen
    Ist vielleicht etwas off-topic, aber wie steht ihr eigentlich zu Fahrgemeinschaften?

    Ich habe mal eine ganze Weile aus reiner Gefälligkeit auf dem Nachhauseweg einen Kollegen mitgenommen, der kein Auto hat und nur ziemlich umständlich mit den Öffis nach Hause kommt, der aber im Grunde direkt an meinem Weg wohnt. Er hatte sich dafür auch durchaus immer mal wieder erkenntlich gezeigt. Und dennoch habe ich das irgendwann beendet, weil es mich genervt hat, dass man dann doch zu häufig Kompromisse eingeht, die einem letztlich nicht schmecken. Sei es, dass man sich zeitlich abstimmen muss, oder dass man auf dem Nachhauseweg noch etwas erledigen möchte und dann Umwege fährt, damit auch der Kollege nach Hause kommt, oder sei es einfach nur, dass man sich im eigenen Auto die Musik verkneift, die man eigentlich hören wollen würde.
    Ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht.
    Dazu kam, dass sich das bei der Kollegin, die eine zeitlang aus Gefälligkeit mitgenommen habe irgendwann so eingeschlichen hat, dass es als selbstverständlich vorausgesetzt wurde, dass ich sie mitnehme. Ich "musste" ihr dann tagsüber quasi sagen "Du, heute gehts nicht, ich fahre nach der Arbeit nicht nach Hause" und ich hatte den Eindruck, sie fand das dann nicht so gut weil sie mit der Bahn fahren musste.

  15. #150
    Member Avatar von Claudia
    Ort: Hoch im Norden
    Ich habe etwa 25 Kilometer zur Arbeit. Meistens fahre ich mit Öffis und brauche mit zweimal Umsteigen etwa eine Stunde, wenn alles klappt.

    Mit dem Auto brauche ich eine halbe Stunde, wenn die Straßen frei sind, aber das sind sie selten. außerdem haben wir keine Mitarbeiterparkplätze, das heißt, ich müsste irgendwo am Straßenrand eine Parklücke suchen und noch etwa 10 Minuten zu Fuß gehen.

    Daher hat das Auto unter normalen Umständen keinen wesentlichen Zeitvorteil.

    Im Moment sind aber auf meiner Bahnstrecke Gleisbauarbeiten mit Schienenersatzverkehr, was die Fahrzeit verlängert. Außerdem sind dank Sommerferien weniger Autos auf den Straßen. Daher fahre ich im Moment mit dem Auto und brauche von Tür zu Tür ca. 40 Minuten (30 Minuten Fahrt + 10 Minuten Fußweg).
    .


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