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  1. #1756
    Zitat Zitat von Snappy77 Beitrag anzeigen
    Wie wäre es mit gratis Parken, Busspur nutzen, kostenlos Strom laden und keiner Geschwindigkeitsbegrenzung für Elektroautos auf Autobahnen (bei gleichzeitiger Einführung eines Tempolimits)?

    Das würde mich auch eher überzeugen als eine Benzinverteuerung.
    Gratis parken darf man in Stuttgart mit E-Plakette teilweise schon. Eine Bekannte hat nur deswegen einen Plugin-Hybrid.

    Dass Tempolimits nicht für e-Autos gelten macht aus meiner Sicht keinen Sinn, da das Tempolimit ja auch dazu dienen soll weniger Unfälle zu verursachen und ein gleichmäßiges Reisetempo zu verursachen. Da macht es keinen Sinn wenn einzelne Autos "ausscheren" dürfen (gut auf der Autobahn eher unwahrscheinlich, aber wenn Porsche erstmal so nen geilen e-Sportwagen im Angebot hat...).

    In Stuttgart soll Tempo 40 in der Innenstadt auch für alle gelten, inkl. e-Autos, aus den oben genannten Gründen.

    Kostenloses Stromtanken und die ganzen Förderungen ist ja einer der Gründe warum in Norwegen inzwischen so viele eAutos fahren. Allerdings hat so eine massive Förderung natürlich auch Nachteile.

    https://www.tagesschau.de/ausland/el...wegen-101.html

    https://www.wiwo.de/unternehmen/auto...0636304-2.html

    Und ich denke Norwegen kann sich das nur leisten, weil Strom da quasi im Überfluss vorhanden ist.

  2. #1757
    Zu Unrecht behandelt Avatar von titan
    Ort: Sexy Anhalt
    Sind doch nett. Den einen ist es egal ob du deinen Job verlierst , die anderen nehmen in Kauf das über die Schippe hüpfst.
    Macht korrumpiert die Leute nicht, die Leute korrumpieren die Macht

  3. #1758
    Zitat Zitat von titan Beitrag anzeigen
    Sind doch nett. Den einen ist es egal ob du deinen Job verlierst , die anderen nehmen in Kauf das über die Schippe hüpfst.
    eines sollte man jedoch bedenken: im vergleich mit dem was passiert wenn das klima erst mal gekippt ist sind die aussagen von herrn hallam harmlos...
    Warnung! Bei diesem Beitrag könnte es sich um Satire handeln.

  4. #1759
    1st Präsident of the IOFF Avatar von Üfli
    Zitat Zitat von suboptimal Beitrag anzeigen
    Im diesjährigen Urlaub im Ötztal fuhren alle Linienbusse mit einem großen Fahrradanhänger rum. Die waren sehr praktisch, und wurden nicht nur von Touristen genutzt.

    Bild:
    ausgeblendet
    Das müssen aber sehr kleine Fahrräder auf dem Aufhänger gewesen sein.
    Bild:
    ausgeblendet
    1st Präsident of the IOFF!
    Authentisch, kompetent, volksnah
    Jetzt auch mit Imagewechsel und in unsachlich!

  5. #1760
    *321* Avatar von suboptimal
    Ort: Ein Schritt vor Belgien
    Zitat Zitat von Üfli Beitrag anzeigen
    Das müssen aber sehr kleine Fahrräder auf dem Aufhänger gewesen sein.
    Bild:
    ausgeblendet
    Kennst Du den neuen Trend der Invisible Bikes noch nicht?
    *Jeder Jeck es anders* *Et es, wie et es* *Et kütt, wie et kütt* *Et hätt noch emmer jot jejange* *Wat fott es, es fott* *Et bliev nix, wie et woor* *Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domett* *Wat wellste mache?* *Mach et joot, ävver nit ze off* *Wat soll de Quatsch?* *Drinkste eene met?*

  6. #1761
    1st Präsident of the IOFF Avatar von Üfli
    Zitat Zitat von suboptimal Beitrag anzeigen
    Kennst Du den neuen Trend der Invisible Bikes noch nicht?
    Nein, aber das könnte das ständige Poltern an meiner Motorhaube erklären...
    1st Präsident of the IOFF!
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  7. #1762
    *321* Avatar von suboptimal
    Ort: Ein Schritt vor Belgien
    Waren die Radfahrer auch invisible? #fielmann
    *Jeder Jeck es anders* *Et es, wie et es* *Et kütt, wie et kütt* *Et hätt noch emmer jot jejange* *Wat fott es, es fott* *Et bliev nix, wie et woor* *Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domett* *Wat wellste mache?* *Mach et joot, ävver nit ze off* *Wat soll de Quatsch?* *Drinkste eene met?*

  8. #1763
    Zitat Zitat von Elaine Beitrag anzeigen
    Soviel zum Friedlichen. Erinnert mich an eine diktatorische Sekte. Ich frag mich trotzdem, ob es nicht eine noch stärkere psychologische Komponente gibt und der Umweltschutz nur Mittel zum Zweck ist, weil er sich gerade anbietet, um "zu den Guten" zu gehören. Aus der Wende hab ich gelernt, dass Menschen, die nach Macht streben, problemlos das Gebiet wechseln können und es beim Gegenteil genauso tun. Die so genannten "Wendehälse". Dabei sind sie eigentlich gleich geblieben und haben nur das Umfeld gewechselt. Die Chance ist sehr groß, dass hier was ähnlich läuft.
    Wir rebellieren im schönen gemeinsamen kuscheligen Miteinander gegen das System. Auch so kann eine Diktatur entstehen. Eigentlich beschreibt sich ja jede, eigentlich "die Guten" zu sein und dass der Zweck die Mittel heiligt.
    Gucken wir mal, wie sich das weiter entwickelt. Eine Bewegung kann sich theoretisch auch von einem Gründer emanzipieren, aber genauso kann sie ihm auf den Leim gehen.

    Ich hab mal von einem Radiomoderator gehört, dass er gern zu Demos geht und sich auch schnell einer anschließt, egal worum es geht. So langsam glaube ich zu verstehen, was da läuft.
    ich halte folgenden mechanismus für wesentlich:
    1. bessere und freiere möglichkeiten zur kommunikation und unabhängigen informationsverbreitung.
    2. die anforderung, die dadurch an intelligentes verhalten entsteht, und der erfolg der besseren performance in diesen dingen.

    denn was wir sehen, ist missbrauch von kommunikationsmöglichkeiten, dann weiters eine unfähigkeit im "get over it" das zu verkraften, nein strunzdeppert in empörungsspiralen zu verfallen, die von machtgeilen personen aufgebläht werden, und dann als letzte reaktion die zensur und die untergriffigste manipulation der menschlichen kommunikation.

    man könnte zb etwas mehr über konstruktivismus lernen, als mittel der bewältigung der postmoderne, und das wahre-gute-schöne nicht als zwangsideal und universelle klassifizierung sondern als persönliche sehr gute motivation definieren, die die freiheit hat, in verschiedenen gegenden und kulturen und auch individuell, anders auszusehen.

    gemeinsam ist, was auch der buddha sagt, der wunsch nach einer verringerung des leidens, und nach einem guten, sinnvollen leben.
    und dass sehr viel leid einfach aus unwissenheit und gedankenlosigkeit kommt.



    bezüglich der neuen sekte kann man sich das alles gut überlegen. ein fernrohrblick wird ein so umfassendes problem nicht bessern, wie der klimawechsel und die menschlichen, teils schlechten reaktionen darauf.
    ist es nicht durchaus objektiv, von vornherein krasse reaktionen zu erwarten, und also ein überspringen radikalerer ideen, wenn die news eindeutig von zigtausenden hitzetoten sprechen, und von hunderttausenden opfern der verschiedenen tsunamis, typhoons, und regenfluten mit erdrutsch?
    da gibts zunächst keine rationalität und rechtfertigung. da gibts mal den menschlichen wunsch, etwas dagegen zu tun, egal ob man einen schuldigen findet, in früheren zeiten wurden ja für sowas angebliche hexen verbrannt und man dachte, die pest und die unfruchtbarkeit der äcker gehen dann weg.
    doch die lösung waren medizin und agrarwissenschaft!!

    man kann den "sekten" nachjagen, bis man selber schwarz wird und zum zombie.
    vielmehr braucht man ein allgemein bremsendes und mässigendes verhalten in bereichen des chaos, das durch menschliche schwächen ausgelöst wird.
    zugleich muss man anerkennen, dass die aktivistInnen reaktionen in gang setzen wollen, die sich wirksam mit dem herein brechenden unheil befassen.



    die diktatur ist eine tragische kalkulation, ein hoher preis für eine unfähigkeit zur friedlichen und freien kollaboration.
    in einem polarisierten system wird ja kollaboration als verrat betrachtet. das führt auf der eigenen seite automatisch zur diktatur, und die kriegt nicht mal was gebacken.

    menschliches verhalten, aufgrund dass die evolution den menschlichen geist als einen mechanismus mit bestimmten fähigkeiten und phänomenen hervorgebracht hat, sollte als kein selbstzweck des wertfreien mechanismus den er darstellt betrachtet werden, wo man sich dann in spiralen verstrickt.
    mit anderen worten, sophistereien sind wertlos, wenn sie nicht durch materiellen sinn und erfolg "geerdet" sind, und zum überleben der mehrheit beitragen.
    und ideologien sind nun mal zu einem grossen teil sophistereien, die menschen was einreden wollen, und der erfinder hat seine zwecke, die teils gut teils negativ sind.

    ein wirtschaftsplan, oder ein umweltplan, das sind KEINE ideologien. das sind materielle vorhaben mit massnahmen, die einen erfolg haben sollen, und zwar für die allgemeinheit.
    man muss also zu einem gangbaren plan kommen, und den chaoseffekten unterwegs ausweichen.
    Geändert von hans (09-10-2019 um 15:40 Uhr)
    Das Netz hat keine Obergrenze.. Das Schöne: Im Netz ist jede Aussage wahr. -- Nur die Fragen, die im Prinzip unentscheidbar sind, können wir entscheiden. (Heinz von Foerster)
    http://www.antiquealive.com/Blogs/Ha...ean_House.html

  9. #1764
    Zitat Zitat von suboptimal Beitrag anzeigen
    ...Alleine nach Köln pendeln pro Tag 315.000 Menschen rein und ca. 145.000 Menschen raus. ....
    moment mal, die stadt muss aber schnell wachsen!!

    wenn 61 leute in den bus einsteigen, und später 63 aussteigen, dann müssen zwei wieder rein, damit keiner drin ist.

    nee nicht persönlich gemeint, sondern auflockernde nachfrage, wie jetzt genau.
    Das Netz hat keine Obergrenze.. Das Schöne: Im Netz ist jede Aussage wahr. -- Nur die Fragen, die im Prinzip unentscheidbar sind, können wir entscheiden. (Heinz von Foerster)
    http://www.antiquealive.com/Blogs/Ha...ean_House.html

  10. #1765
    *321* Avatar von suboptimal
    Ort: Ein Schritt vor Belgien
    Zitat Zitat von hans Beitrag anzeigen
    moment mal, die stadt muss aber schnell wachsen!!

    wenn 61 leute in den bus einsteigen, und später 63 aussteigen, dann müssen zwei wieder rein, damit keiner drin ist.

    nee nicht persönlich gemeint, sondern auflockernde nachfrage, wie jetzt genau.
    Morgens fahren 315.000 Umländer in die Stadt, um dort zu arbeiten. Zur gleichen Zeit fahren die 145.000 Kölner in das Umland, um dort zu arbeiten. Abends fahren die beiden Gruppen dann wieder in entgegengesetzter Richtung zu ihren Wohnorten.

    Tagsüber ist deshalb Köln um ca. 170.000 "Einwohner" größer, abends ist der Normalstand wieder erreicht.
    *Jeder Jeck es anders* *Et es, wie et es* *Et kütt, wie et kütt* *Et hätt noch emmer jot jejange* *Wat fott es, es fott* *Et bliev nix, wie et woor* *Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domett* *Wat wellste mache?* *Mach et joot, ävver nit ze off* *Wat soll de Quatsch?* *Drinkste eene met?*

  11. #1766
    Zitat Zitat von suboptimal Beitrag anzeigen
    Morgens fahren 315.000 Umländer in die Stadt, um dort zu arbeiten. Zur gleichen Zeit fahren die 145.000 Kölner in das Umland, um dort zu arbeiten. Abends fahren die beiden Gruppen dann wieder in entgegengesetzter Richtung zu ihren Wohnorten.

    Tagsüber ist deshalb Köln um ca. 170.000 "Einwohner" größer, abends ist der Normalstand wieder erreicht.
    In Frankfurt ist es noch schlimmer, da pendeln täglich knapp eine Million Beschäftigte rein.

    Und bezüglich eigene Erfahrungen und Stau, ich kenn es halt anders. Ich fahr so gegen 8:00 zur Arbeit und die Aachener ist dicht, während ich daneben bequem in der Bahn sitze und ein Buch lese und/oder Kaffee (aus einem Mehrwegbecher!) schlürfe. Andere haben ihren Laptop oder Tablet auf dem Schoss, lese Emails oder gucken sich ne Folge auf Netflix an.
    Geändert von BlackGirl (09-10-2019 um 16:13 Uhr)

  12. #1767
    Kurzes Video mit Klimaforscher Stefan Rahmstorf in der Zeit:

    Klimawandel: Was, wenn wir nichts tun?

    Waldbrände, Eisschmelze, Unwetter: Der Mensch spürt die Erderwärmung. Wie sieht die Zukunft aus? Der Klimaforscher Stefan Rahmstorf erklärt unsere Welt mit 4 Grad mehr.

  13. #1768
    Zitat Zitat von Quiz Beitrag anzeigen
    ...
    Du gehörst - wie ich - zur goldenen Nachkriegsgeneration, die in ewigwährendem Frieden und unerschöpflichem Wohlstand großgeworden ist. Unsere Leistung besteht - vielleicht! hoffentlich!- darin, dass wir unser Erbe nicht vollkommen sinnlos verprassen, das bleibt abzuwarten.

    Wir könnten aber anfangen, etwas zu tun. Wir könnten unsere breitgesoffenen Ärsche erheben und dem Jungvolk - das mehrheitlich Gutes im Schilde führt - helfen, ihre ebenso berechtigten wie natürlich nicht vollends ausgegorenen Vorstellungen zu unser aller Wohl umzusetzen. Statt Else Kling-mäßig aus dem Fenster zu zetern. Wär’ doch ’ne Idee, oder?
    Besser hätte ich es nicht ausdrücken können Quiz! Auch ich gehöre zu dieser Generation der es im Wesentlichen gut ging. Zu jung für die Schrecken und Nachwehen des Krieges. Hoffentlich zu alt um den schlimmsten Teil des Klimawandels miterleben zu müssen. Mir liegt was dran meinen kleinen bescheidenen Teil dafür zu tun, dass es vielleicht nicht ganz so schlimm kommt. Den Kopf in den Sand stecken und mich über alles zu beklagen ist nicht meine Art. Probleme sind dazu da angegangen und gelöst zu werden.

  14. #1769
    @ suboptimal - danke, wichtig zu sehen, dass in beiden richtungen gependelt wird.

    ------------
    zurück zu den grösseren verursachern und naturproblemen.

    tulsi gabbard hat ein verhalten auf den tisch geworfen, das mir als problem nicht so bewusst war.
    (unter den publikumsfragen https://www.youtube.com/watch?v=5m3BTj3OA5w )

    es gibt eine menge katastrophen, sie erwähnte mehreres, da wird gleich gesagt, jaja, der schreckliche klimawechsel.
    doch es stellt sich heraus, jemand lenkt davon ab, dass es viel direktere verursacher gibt.
    "overfarming", die art wie wasser in der landwirtschaft benutzt wird, die verwendung von pestiziden, vieles das schlimme konsequenzen hat, die oberflächlich mit klimafolgen verwechselt werden könnten.

    denn - das erklärt durchaus teile des streites und deckt motive auf, um die verwirrung und polarisation auf das spielfeld klima zu schubsen, um selber fein raus zu sein.
    also man muss unbedingt weiter intensiv solche abzockfehler in den grossen industrien suchen und abstellen, die auch direkte umweltkonsequenzen haben, denn diese umleitung von sowas aufs klima ist eine finte der verursacher.

    am ende profitieren die direkten umweltschädiger von den gehässigkeiten, und die CO2 und methan verursacher auch.
    Geändert von hans (10-10-2019 um 03:02 Uhr)
    Das Netz hat keine Obergrenze.. Das Schöne: Im Netz ist jede Aussage wahr. -- Nur die Fragen, die im Prinzip unentscheidbar sind, können wir entscheiden. (Heinz von Foerster)
    http://www.antiquealive.com/Blogs/Ha...ean_House.html

  15. #1770
    hautfarbenblind Avatar von ganzblau
    Ort: beim Drehen
    Du schreibst von "Abzockfehlern", hans. Sicher ein guter Begriff. Das würde aber heissen, dass das System "an sich" funktioniert und die "Abzocke" nur ein unerwünschter Nebeneffekt ist. Was aber, wenn es anders ist?

    Ich sehe es so, dass der Kapitalismus diese Fehler begünstigt, wenn nicht sogar fördert. Weil wesentliche Prinzipien des Kapitalismus auf Intransparenz und Vereinzelung abzielen. Und weil Wettbewerbsdenken in der Regel kurzfristig angelegt ist und nur die unmittelbar relevanten Kontexte berücksichtigt. Da müsste man den Kapitalismus schon an allen Ecken und Enden reformieren, um ihn für Krisenzeiten "fit" zu machen. Denn Krisenzeiten erfordern Transparenz und Zusammenhalt. Und Kooperation.

    Noch was wegen der Atomkraft. Rainer Klute stellt in der ZEIT eine neue, natriumgekühlte Generation von Kernreaktoren vor. Diese schnellen Brüter (ich nehme an, das ist gemeint?) klingen insofern spannend, als diese Reaktoren in der Lage sind bzw. wären, Atommüll zu verbrennen ... und damit das Rad der Zeit zurückzudrehen. Ich mache mich übers Wochenende mal über die Nebenfolgen dieser Technologie kundig. Vielleicht gibt es die eierlegende Wollmilchsau ja doch?
    Geändert von ganzblau (10-10-2019 um 07:18 Uhr)


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