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  1. #3961
    Zitat Zitat von AntiMuc Beitrag anzeigen
    Genau deswegen passt der Vergleich hervorragend. Den Verkehr sind wir gewöhnt und daher akzeptieren ihn die meisten. Windräder sind neu, daher böse, auch wenn durchs Dorf eine viel läutere Strasse verläuft.

    Übrigens ein weiterer Grund für E-Autos. Deutlich leiser und stinken nicht solange der Strom aus regenerativen Energien kommt!
    Darum ging es mir nicht. Gegen eine seit 50-100 Jahren fahrende Straßenbahn werde ich kaum irgendwas ausrichten können. Meist war die ja schon da, als die Leute in die Straße zogen. Vergleichen kann ich nur neue Vorhaben, also wenn z.B. eine Straßenbahntrasse genau auf meine Straße verlegt wird. Oder die eigene Straße wegen eines neue Wohn- oder Gewerbegebiets zur Durchgangsstraße wird.
    Ich denke schon, dass für 99,99 % das Windrad akzeptabler wäre also zusätzlicher Lärm direkt vor der Haustür.

    Nur ist "es könnte doch viel schlimmer kommen" kein Argument.
    Geändert von Lieb-Ellchen (25-01-2020 um 12:18 Uhr)

  2. #3962
    Windräder sind neu?
    Verstehen Sie?

  3. #3963
    Zitat Zitat von freddimaus Beitrag anzeigen
    Windräder sind neu?
    Wenn sie neu gebaut werden bzw. geplant werden, sind sie neu.

  4. #3964
    Zitat Zitat von Manitu Beitrag anzeigen
    Naja ich erwarte zumindest, das die, wie gestern die Reemtsma sich mal Gedanken darüber machen, welche Auswirkungen eine Vertragsstrafe für Siemens gehabt hätte, wenn sie der Aufforderung von FFF den Auftrag in Australien nicht anzunehmen nachgekommen wären.
    Meine Ex Firma musste auch mal eine Vertragsstrafe zahlen, das hätte fast die Pleite bedeutet.
    So schlau muss man sein, das man Verträge nicht einfach platzen lassen kann, daran hängen Arbeitsplätze und vieles mehr. Aber das scheint diese Damen nicht zu interessieren, hauptsache man hat wieder einen Grund für eine Demo und kann sich populistisch äußern.
    Aber dieses Gefühl, das diesen klimaakivisten, das nicht so zu interessieren scheint, ihre gleichgültigkeit vor menschl. Schicksalen transportiert sich dann auch ins Bewusstsein von Menschen, die dann dementsprechend auf Greta, Luisa und Co teilweise mit Hass und Gespött reagieren.

    Es geht beim Adani-Projekt für Siemens um einen 20-Mio-Auftrag, die Gefahr einer Pleite sehe ich da nicht. Aktionäre werfen dem Vorstand vor, dass die finanziellen Verluste im Zuge des Imageverlustes weit höher sein könnten.

    Gebaut wird in Australien eines der größten Kohlekraftwerke der Welt - was das angesichts der Klimasituation in Australien für die Natur und Menschen vor Ort bedeutet, kannst du dir vorstellen. Mehr als 60 Unternehmen, darunter die Deutsche Bank, sind inzwischen ausgestiegen oder haben eine Beteiligung abgelehnt, Siemens nicht.

    Du betonst häufig, dass bei den FfF-Aktivistinnen der Mensch angeblich auf der Strecke bleibe, aber beim Beispiel Siemens ist dir dann eine Handvoll Arbeitsplätze wichtiger als die gesundheitsgefährdende Lebenssituation von Tausenden Menschen vor Ort.

    Beim Thema Arbeitsplätze habe ich auch den Eindruck, dass du das Thema immer dann bringst, wenn es dir gerade argumentativ passt: FfF ist gegen Kohlekraftwerke - Arbeitsplätze sind ihnen also egal. Bei Tesla sind dann dir selbst die Arbeitsplätze egal. Das Thema Arbeitsplätze kommt in Politik und Wirtschaft, aber auch in Forendiskussionen, immer als Totschlag-Argument, wenn sich keine anderen Argumente mehr finden. Dann haben alle angeblich nur die Interessen des kleinen Mannes im Sinn.

    Natürlich fallen beim Klimawandel Arbeitsplätze in der Kohleindustrie weg, auf der anderen Seite entstehen aber neue Arbeitsplätze bei den alternativen Energien. Wenn du an die Menschen in der Kohleindustrie denkst, solltest du aber auch an die Zehntausende denken, die ihren Arbeitsplatz in Solar- und Windenergie bereits verloren haben. Und an die Menschen, deren Dörfer weggebaggert werden - für ein paar lumpige Jahre Laufzeitverlängerung. Jobs sterben aus oder verändern sich, egal ob in der Energiebranche, durch Digitalisierung - das ist Folge dessen, dass sich die Welt in einem permanenten gesellschaftlichen Wandel befindet. Das wollen wir ja auch so, ansonsten würden wir immer noch ohne Strom in Holzhütten leben.


    Zitat Zitat von Manitu Beitrag anzeigen
    Siehste criens das ist wieder so eine Aussage von der Dame, wo ich mich frage, wie will man jemals eine breite Akzeptanz in der Bevölkerung bekommen.
    Carla Reemtsma sagt ja nicht, dass die Bedenken einer Minderheit von Windkraftgegner nicht in die Diskussion eingebunden werden sollen. Sie stellt lediglich die Frage nach der Relation: Hier nimmt man Rücksicht auf eine Minderheit, bei den Gegnern von Atommüll und Kohlekraftgegnern aber nicht. Anderswo werden sogar ganze Dorfbevölkerungen weggebaggert.

    Sie möchte also wissen, wessen Interessen Peter Altmaier eigentlich dient. Das möchte eigentlich auch jeder gern wissen, inklusive der Umwelt- und Industrieverbände, die ihm sein Kohlekonzept gerade um die Ohren hauen.


    Ich habe so alles in allem das Gefühl, dass deine Meinungen über FfF oft aufgrund von Vorurteilen gegen die Aktivistinnen zustande kommen. Kann da was dran sein? Da geht es in erster Linie vielleicht gar nicht einmal um Inhalte, sondern um die Verpackung: Das sind Akademikerkinder, die sprechen nicht deine Sprache und wirken dadurch irgendwie elitär, denken theoretischer, so entsteht dann eine Skepsis bis hin zur Gegenwehr.

    Ich selbst komme aus einer klassischen Arbeiterfamilie, mein Opa hat noch im Bergbau gearbeitet - und als erster Student in der Familienhistorie bin ich immernoch ein Exot, der auf Familientreffen gern belächelt wird. Ich kenne also "beide Welten" und ich kenne ALLE beidseitigen Vorurteile. Die FfK-Kids kommen sicher mehrheitlich aus bürgerlich-liberalen Elternhäusern - und wenn wir sie mal alle über einen Kamm scheren, würde ich aus eigener Erfahrung sagen: ja, einige sind bei manchen Themen schon etwas weltfremd, dieses Vorurteil ist nicht ganz verkehrt - aber was man ihnen nicht vorwerfen kann, wäre, dass sie nicht sozial sind und keine Empathie für ihre Mitmenschen aufbringen. Ganz im Gegenteil: Viele müssen nicht selbst arbeiten gehen, wenn sie von ihren Eltern unterstützt werden und haben daher auch viel Zeit, um sich neben FfK noch in anderen Initiativen und vor Ort gesellschaftlich zu engagieren. Carla Reemtsma unterstützt z.B. eine Initiative, die sich für den Erhalt der Dörfer einsetzt. Wenn du mal mit ihr ein Bier trinken gehen würdest, wärst du wahrscheinlich überrascht, wie gut du dich mit ihr verstehst und in wie vielen Themen ihr übereinstimmt.

  5. #3965
    Zitat Zitat von hans Beitrag anzeigen
    das könnte sehr starke wirkung haben. denn da gibt es typische interessen der libertären, aufgrund vorgeschichte.
    wenn es ihre farmen und umwelt betrifft, kommt ein punkt, wo sie durchaus die regierung für zuständig halten, weil es dann mit ihrer sicherheit und mit für einzelne unbewältigbaren problemen zu tun hat.
    diese schwelle könnte anhand der meldungen im artikel durchaus erreicht werden. bei naturkatastrophen halten die leute schon zusammen, und lassen sich dann auch politisch schwer spalten.
    Der Klimawandel könnte vielleicht bei künftigen Wahlen eine Rolle spielen, aber für 2020 sehe ich das Thema absolut nicht. In den Medien ist es bei weitem nicht so groß wie in Europa, auch in den sozialen Netzwerken kommt das Thema nur temporär auf. Die Jüngeren kennen inzwischen Greta Thunberg und haben mal 2 Tage darüber geredet, als sie in den USA war und was in Australien los ist, weiß man auch, aber das Thema Klima ist einfach nicht so dauerhaft präsent, um im Wahlkampf eine Rolle zu spielen. Da geht es momentan vor allem um Impeachment und den bereits wieder eingesetzten Selbstzerfleischungsprozess der Demokraten.

  6. #3966
    Zitat Zitat von Kein Kommentar Beitrag anzeigen
    Du zitierst hier aus einer Rauchgasreinigung-Werbebroschüre.

    Wikipedia hat zum Thema "Luftschadstoffe und Gesundheitsbelastungen" bei Kohlekraftwerken sehr viel zu sagen, hier nur ein kleiner Auszug:

    Kohlekraftwerke stehen auch aufgrund ihres Schadstoffausstoßes in der Kritik. Auch nach dem Einbau von Elektrofiltern und Abgaswäschern in den 1980er Jahren, die den Großteil der Stäube und des Schwefels entfernen, stoßen Kohlekraftwerke relevante Mengen gesundheitsschädlicher Feinstäube, Schwefeldioxid, verbrennungsbedingte Stickstoffoxide und PAK sowie mit der Kohle eingetragene Schwermetalle aus. Schwermetalle liegen im Fall von Quecksilber gasförmig im Abgas vor, andere Schwermetalle wie die krebserzeugenden Stoffe Blei, Cadmium und Nickel sind im Feinstaub enthalten. (...)

    Durch den Schadstoffausstoß steigt in der Bevölkerung das Risiko für Erkrankungen, speziell der Lunge und des Herzens, aber auch für Krankheiten wie Nervenschäden und Krebs, wodurch u. a. auch die durchschnittliche Lebenserwartung sinkt. (...)

    Feinstaub aus deutschen Kohlekraftwerken ist für 6 % bis 9 % der gesamten Feinstaubemissionen in Deutschland verantwortlich (...)

    Die Schadstoffemissionen aller großen Kohlekraftwerke sind im Europäischen Schadstoffemissionsregister (PRTR) veröffentlicht. Eine Auswertung der EU-Kommission im Frühjahr 2014 ergab auf Basis der PRTR-Daten von 2012, dass unter den zehn klima-, umwelt- und gesundheitsschädlichsten Anlagen in Europa fünf deutsche Braunkohlekraftwerke sind, die von RWE und Vattenfall betrieben werden. (...)

  7. #3967
    Zitat Zitat von criens Beitrag anzeigen
    Der Klimawandel könnte vielleicht bei künftigen Wahlen eine Rolle spielen, aber für 2020 sehe ich das Thema absolut nicht.
    http://www.wahlrecht.de/umfragen/dimap.htm

  8. #3968
    Ich kann jeden verstehen der persönlich vom Lärm betroffen ist und sich darüber beschwert, ganz gleich wodurch der Lärm verursacht wird. Aber eine Politik die sich bei Windkraft für Lärmschutz einsetzt, diesen aber im Autoverkehr nach Gutdünken ignoriert, macht sich komplett unglaubwürdig! Da bekomme ich den Eindruck, dass der Lärmschutz nur vorgeschoben ist und es um was ganz anderes geht, nämlich dem Ausbremsen der für bestimmte Interessengruppen viel zu erfolgreichen regenerativen Energien.

    Paradebeispiel ist die in Teilstücken gerade erst eröffnete A94 hier bei uns:


  9. #3969
    Zitat Zitat von Kein Kommentar Beitrag anzeigen
    Die Abstandsregel ist Ländersache.
    Nein, nicht direkt.

    Die Verantwortung für die Energiewende liegt beim Bund, inkl. Windkraft und dazugehörige Regularien. Die Verantwortung MUSS auch beim Bund liegen, da es nicht sein kann, dass jedes Bundesland selbst entscheiden könnte, welche Energien es nutzen will und eigene Regeln aufstellt.

    ABER: Altmaier plant nun tatsächlich eine sogenannte Opt-Out-Funktion für die 1000m-Abstandsregel. Bundesländer könnten dann quasi sich der bundesweiten Regel widersetzen und auf freiwilliger Basis den Abstand verkürzen. Sie müssten also aktiv gegen die bundesweite Regelung stellen.

    Auf diese Weise zieht sich Altmaier hier mit einem Trick aus seiner Verantwortung und will den Schwarzen Peter an die Länder weiterreichen. Faktisch ändert sich praktisch nichts, da die Länder mit CDU-Regierungsbeteiligung mit Verweis auf die bundesweite Regelung sich einer Änderung widersetzen werden. Von der Option Gebrauch machen werden dann nur wenige Länder wie Schleswig-Holstein, die so im Grunde für Länder wie Bayern gleich noch Windräder mitaufstellen. Und wenn das irgendwie tatsächlich zufällig zu einem Anstieg an Windrädern führen würde, wird am Ende Peter Altmaier daherkommen und das als Erfolg seiner eigenen Politik verkaufen wollen. Die Kritik an dieser Regelung ist allerdings aus unterschiedlichen Lagern so massiv, dass es noch fraglich ist, inwieweit Altmaier damit durchkommt.

    Nächste Woche gibt es ein Bund-Länder-Treffen zum Thema Energiewende. SPD-Umweltministerin Schulze sagte heute, sie wolle zumindest kleine Siedlungen aus der 1000m-Regel herausnehmen und Kommunen in Form einer Beteiligung am Umsatz von Windparks finanziell belohnen.

  10. #3970
    Es geht um die USA.

  11. #3971
    Zitat Zitat von AntiMuc Beitrag anzeigen
    Ich kann jeden verstehen der persönlich vom Lärm betroffen ist und sich darüber beschwert, ganz gleich wodurch der Lärm verursacht wird. Aber eine Politik die sich bei Windkraft für Lärmschutz einsetzt, diesen aber im Autoverkehr nach Gutdünken ignoriert, macht sich komplett unglaubwürdig! Da bekomme ich den Eindruck, dass der Lärmschutz nur vorgeschoben ist und es um was ganz anderes geht, nämlich dem Ausbremsen der für bestimmte Interessengruppen viel zu erfolgreichen regenerativen Energien.

    Paradebeispiel ist die in Teilstücken gerade erst eröffnete A94 hier bei uns:

    Deine Verschwörungstheorie, dass man die unliebsame Windkraft ausbremsen will, kann ich nicht nachvollziehen. Natürlich sind die gesetzlichen Vorgaben hinsichtlich des Lärmschutzes vor dem Straßenverkehr auch aus meiner Sicht unzureichend. Was ich an dem Bericht bemängele ist lediglich die Behauptung zum Schluss, ein Tempolimit wäre die Lösung. Also mehr als evtl. Linderung wird das kaum bringen. Besser als nichts, aber irgendwie entwertet es den ganzen Beitrag. Jeder Anlieger an einer neu gebauten überörtlichen Landstraße oder Autobahn sollte ein Grundrecht auf Lärmfreiheit haben.
    Schon im Abgas-Thread hatte ich mal gepostet, dass weniger die Stickoxide die Menschen belasten als der Lärm im Straßenverkehr. Aber da sind die Grenzwerte halt nicht so eng gesetzt, als dass da z.B. die NGO mal tätig werden.

    Die Politiker vor Ort haben ein großes Interesse an der Ansiedlung von Windparks o.ä. Allein schon wegen der Gewerbesteuereinnahmen. Ein Ausbremser ist da schon mal sehr oft die NABU oder BUND. Aber nur wenn es um Vögel geht, aber nicht alle.
    Und die Off-Shor-Anlagen sind der NABU ohnehin ein Dorn im Auge.
    Geändert von Lieb-Ellchen (25-01-2020 um 14:39 Uhr)

  12. #3972
    Ab 2021 wird für viele Betreiber das EEG auslaufen.

    https://www.br.de/nachrichten/bayern...derung,Rfke3Lw

    Das sollte aber, glaubt man z.B. dem Energie-Engelchen Claudia Kemfert, kein Problem sein, da sich die Erneuerbaren doch längst rentieren. Irgendwie ist dann doch wohl nicht so einfach.

    Aber es ist alles die fossile Lobby schuld.

  13. #3973
    Zitat Zitat von Lieb-Ellchen Beitrag anzeigen
    Was ich an dem Bericht bemängele ist lediglich die Behauptung zum Schluss, ein Tempolimit wäre die Lösung. Also mehr als evtl. Linderung wird das kaum bringen. Besser als nichts, aber irgendwie entwertet es den ganzen Beitrag.
    Im Betrag heißt es lediglich "Schnell und günstig wäre ein Tempolimit", die sagen rein gar nichts von Lösung. Es bringt Linderung, anders würde ich den Beitrag auch nicht verstehen. Insbesondere nicht wenn an anderer Stelle von fehlenden Schallschutzmaßnahmen die Rede ist.

  14. #3974
    Zitat Zitat von Lieb-Ellchen Beitrag anzeigen
    Ab 2021 wird für viele Betreiber das EEG auslaufen.

    https://www.br.de/nachrichten/bayern...derung,Rfke3Lw

    Das sollte aber, glaubt man z.B. dem Energie-Engelchen Claudia Kemfert, kein Problem sein, da sich die Erneuerbaren doch längst rentieren. Irgendwie ist dann doch wohl nicht so einfach.

    Aber es ist alles die fossile Lobby schuld.
    In einem Markt ohne jegliche Subventionen würde das auch anderes aussehen. Im aktuellen Markt werden alle Energieformen subventioniert, so dass auch eigentlich günstige regenerative Energien ohne Subventionen Probleme bekommen:

    Umweltbundesamt:
    Umweltschädliche Subventionen


    Die umweltschädlichen Subventionen beliefen sich in Deutschland im Jahr 2012 auf über 57 Milliarden Euro (siehe Broschüre „Umweltschädliche Subventionen in Deutschland“). Berücksichtigt sind dabei nur die wichtigsten Subventionen des Bundes, während Förderprogramme aus Landes- und kommunaler Ebene weitestgehend unberücksichtigt bleiben.

    Mit 20,3 Milliarden Euro wird die Energiebereitstellung und -nutzung subventioniert. Dies betrifft sowohl die Gewinnung der Energieträger (zum Beispiel Braunkohle und Steinkohle) als auch die Energieerzeugung. Die Subventionen senken den Energiepreis und verringern dadurch den Anreiz, Energie sparsam und effizient einzusetzen.

  15. #3975
    Zitat Zitat von criens Beitrag anzeigen
    Der Klimawandel könnte vielleicht bei künftigen Wahlen eine Rolle spielen, aber für 2020 sehe ich das Thema absolut nicht. In den Medien ist es bei weitem nicht so groß wie in Europa, auch in den sozialen Netzwerken kommt das Thema nur temporär auf. Die Jüngeren kennen inzwischen Greta Thunberg und haben mal 2 Tage darüber geredet, als sie in den USA war und was in Australien los ist, weiß man auch, aber das Thema Klima ist einfach nicht so dauerhaft präsent, um im Wahlkampf eine Rolle zu spielen. Da geht es momentan vor allem um Impeachment und den bereits wieder eingesetzten Selbstzerfleischungsprozess der Demokraten.
    wenn die sache mit hurricanes und blizzards, trockenheit und hitze, regenfluten wo sie nicht waren, etc., bei der landbevölkerung ankommt, dann sehen die das thema schon.

    wer hat aussagefähige statistiken? ein berechenbares mass wäre prozentuelle regionale kapazitätseinschränkung (meist agrar) mal sozialprodukt der regionen.
    dazu dann die bevölkerungszahl, und wieviele davon regelmässig social media benutzen.
    dann hat man auch das, was ca. mercer gemacht hat, eine richtlinie, wo man mit passender promo was erreichen kann.
    Das Netz hat keine Obergrenze.. Das Schöne: Im Netz ist jede Aussage wahr. -- Nur die Fragen, die im Prinzip unentscheidbar sind, können wir entscheiden. (Heinz von Foerster)
    http://www.antiquealive.com/Blogs/Ha...ean_House.html


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