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  1. #76
    chaos is a ladder Avatar von spector
    Ort: Düsseldorf
    Zitat Zitat von JackB Beitrag anzeigen
    Nein. Weil sie es NICHT so locker hat, um die exorbitanten Stromkosten für ihren alten Kühlschrank bezahlen zu können, kauft die Familie sich einen neuen. Oder aber eine Solaranlage für den Balkon.
    Alles klar, du hast voll die Ahnung von einer allein erziehenden Hartz-IV-Empfängerin. Sie kauft sich einen energiesparenden Kühlschrank und rüstet sich kostenlos mit einer Solaranlage aus. Danach schreibt sie ans Amt: Ich hätte dann als zusätzliche Stromersparung gerne so ein Windrad in meinem endlosen Ziergarten-Park. Prospekt ist in der Post.
    Surprise me with the plausible!

  2. #77
    *321* Avatar von suboptimal
    Ort: Ein Schritt vor Belgien
    Wie gesagt, dass ist das Totschlagargument gegen jegliche Veränderungen. Bei allen Veränderungen wird es Personen geben, die gegenüber dem Status Quo schlechter dastehen. Dann machen wir eben so weiter wie bisher.
    *Jeder Jeck es anders* *Et es, wie et es* *Et kütt, wie et kütt* *Et hätt noch emmer jot jejange* *Wat fott es, es fott* *Et bliev nix, wie et woor* *Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domett* *Wat wellste mache?* *Mach et joot, ävver nit ze off* *Wat soll de Quatsch?* *Drinkste eene met?*

  3. #78
    Zitat Zitat von revtheory Beitrag anzeigen
    Und der Klimawandel nimmt auch keine Rücksicht vor der CO2 Steuer der geht weiter.
    Natürlich. Fragt sich nur, in welchem Tempo? Darauf hätten wir Einfluss. Wenn wir den wahrnehmen wollen, kostet das Geld. Viel, womöglich.
    Aber vielleicht weniger, als wenn wir alle Deiche um einen Meter erhöhen müssten. Und dann wieder um einen. Und uns dann entscheiden, ob wir die Niederlande aufgeben wollen, weil es zu teuer wird.

    Das Problem mit Menschen ist, dass wir Fehler machen. Manchmal, weil wir es nicht besser wissen, manchmal, weil es uns wohl egal ist. Einige Fehler können wir ausbügeln, andere eher nicht. Und die jeweils aktuell schlimmste Drohkulisse beeinflusst unser Tun. Wenn ich überlege, wie - völlig zurecht - der Kampf gegen die Atomenergie geführt wurde. Tschernobyl und Fukushima haben gezeigt, dass wir diese Technik keineswegs im Griff haben. Und selbst ohne solche schrecklichen Ereignisse bliebe da strahlender Müll für Jahrtausende, von dem niemand weiß, wie er sicher gelagert werden kann. Und was passiert jetzt? Die Stimmen mehren sich, die die Laufzeit der AKW verlängern wollen, weil sie andere Befürchtungen hegen.

    Vermutlich brauchen wir eine so konkrete und furchtbare Bedrohung, dass unser eigenes Leben akut gefährdet ist, damit wir unsere Komfortzone verlassen und unpopuläre Maßnahmen ergreifen. Und darum geht es doch bei FFF: Nicht festzustellen, was wir NICHT wollen oder können, sondern endlich etwas zu tun. Ob das nun Tempolimit bedeutet, autofreie Städte oder was auch immer. NOCH bleibt uns - vielleicht - die Zeit, den damit verbundenen Absturz etwas abzumildern, also z.B. eine Infrastruktur zu schaffen, die Städte ohne Autos trotzdem attraktiv macht.
    Arsch huh, wie der hochdeutsche suboptimal schreiben würde.
    Rechtzeitig zum Fest: Staller 8 ist da! Staller und der Mann für alle Fälle
    Immer zuerst informiert: Mike Staller auf Facebook

  4. #79
    *321* Avatar von suboptimal
    Ort: Ein Schritt vor Belgien
    *Jeder Jeck es anders* *Et es, wie et es* *Et kütt, wie et kütt* *Et hätt noch emmer jot jejange* *Wat fott es, es fott* *Et bliev nix, wie et woor* *Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domett* *Wat wellste mache?* *Mach et joot, ävver nit ze off* *Wat soll de Quatsch?* *Drinkste eene met?*

  5. #80
    chaos is a ladder Avatar von spector
    Ort: Düsseldorf
    Zitat Zitat von suboptimal Beitrag anzeigen
    Das ist ja auch das,was die Sinnhaftigkeit einer solchen Abgabe fraglich erscheinen lässt. Nicht die Lenkungsfunktion einer CO2-Abgabe, wenn diese an die Bürger weider ausgezahlt wird, sondern dass es wahrscheinlich darauf hinauslaufen wird, dass die Abgabe im Bundeshauhalr versickert, ohne Lenkungsfunktion und ohne Stärkung von Forschung und Innovationen. Das Konstrukt einer CO2-Abgabe ist für mich logisch nachvollziehbar, wenn sie so umgesetzt würde wie gefordert.
    Das sage ich ja die ganze Zeit: Keiner glaubt mehr daran, dass er jemals etwas zurück erhält. Das ist einfach nicht die Politik, die wir kennen. Und das Misstrauen ist historisch berechtigt. Oder weiß noch wer, wo die Öko-Steuer oder der Soli versickert sind? Nicht mal von der Kirchensteuer weiß man es.
    Geändert von spector (13-09-2019 um 11:39 Uhr)
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  6. #81
    adventlich gestimmt Avatar von ganzblau
    Ort: im Dörfli
    Ich habe eben ein spannendes Buch des französischen Soziologen Alain Ehrenberg gelesen. Er vertritt in "Das erschöpfte Selbst" die These, dass der Wechsel von (religiös begründeten) "Schulddiskursen" zu (rational begründeten) Leistungs- und Initiativdiskursen den Menschen zunehmend zu schaffen mache, weil die Logik des MACHENS soviele andere historische Motivationslogiken (... des menschlichen Miteinanders) verdrängt habe und letztlich allerorten zu Überforderungen führe.

    Ich lese das hinsichtlich der hier geführten Diskussion so, dass Fragen von "Schuld" und "Verantwortung" immer noch tabuisiert werden und ganz bestimmte Beissreflex bei der nach wie vor primär handlungsorientierten "Macher-Fraktion" hervorrufen. Und dann wird eben von einer ganz und gar unsinnlichen (oder auch: unsinnigen, übertriebenen) Vorschriften- und Verbotskultur gewarnt.

    Und dabei wird EIGENTLICH nur - wieder - an so grundlegende menschliche Qualitäten wie Rücksichtnahme und Eigenverantwortung appelliert.

    ... Wie gesagt: Das ist meine Lesart des Traktats von Ehrenberg.

  7. #82
    chaos is a ladder Avatar von spector
    Ort: Düsseldorf
    Zitat Zitat von suboptimal Beitrag anzeigen
    Wie gesagt, dass ist das Totschlagargument gegen jegliche Veränderungen. Bei allen Veränderungen wird es Personen geben, die gegenüber dem Status Quo schlechter dastehen. Dann machen wir eben so weiter wie bisher.
    Wenn mir politisch glaubhaft versichert würde, dass sich jetzt richtig was wenden täte---

    Aber die eine Regierungspartei sucht auf 23 Regionalkonferenzen einen Vorstand, weil alle und keiner es sein wollen. Und die andere hat das letzte Jahr nur mit Egozentrismen verbracht.

    Wo bleibt da die Politik?! Ich habe keine pickierten Rockstars gewählt, sondern einen Koalitionsvertrag. Obwohl, noch nicht mal diesen. Aber wat soll man machen.
    Geändert von spector (13-09-2019 um 11:51 Uhr)
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  8. #83
    chaos is a ladder Avatar von spector
    Ort: Düsseldorf
    Zitat Zitat von ManOfTomorrow Beitrag anzeigen
    Eine neue Steuer/Abgabe (Kosename: Bepreisung) einzuführen, um die Einnahmen anschließend wieder nach einem bestimmten Schlüssel an die Steuerzahler auszuschütten, ist IMO bürokratischer Irrsinn.
    Man darf gespannt sein, welches wahsinnig komplizierte Konzept die GroKo für diese Umverteilung beschließt ...

    Die Schwierigkeit ist, dass "sozial gerechte Verteilung" von jedem anders definiert wird.
    Vor allem ist es ein grausam gigantischer Bürokratie-Aufwand. Man müsste jeden auf seinen Co2-Fußabdruck einschätzen und bewerten. Das würde mehr Co2 ausgestossen, als man einsparen wollte. Aber das ist ja bislang bei allen Vorschlägen der FfFs so. Inklusive Gretas Segeltour.
    Es sollte mal an der Zeit sein, dass die Fridays for Future moralischen Kassensturz machen. Das Ergebnis könnte böser sein, als erwartet.

    Aber war mal ein wenig Freizeit-Fun mit aktivistischem Anstrich - kann nie schaden.
    Geändert von spector (13-09-2019 um 12:09 Uhr)
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  9. #84
    Zitat Zitat von spector Beitrag anzeigen
    Es sollte mal an der Zeit sein, dass die Fridays for Future Kassensturz machen. Das Ergebnis könnte böser sein, als erwartet.
    Entschuldige, aber das ist genau DER Denkfehler (? oder Absicht?), der einfach nur nervt. Der Job von FFF war, den Menschen das Problem Klimawandel vor Augen zu führen / näherzubringen. Das haben sie schon ganz gut hingekriegt.

    DU musst Kassensturz machen. ICH muss das. Wir ALLE. Darum geht es. Dabei ist es völlig wumpe, ob ein schwedischer Teenie auf dem Atlantik in einen Eimer gefurzt und dabei Methan ausgestoßen hat.
    Rechtzeitig zum Fest: Staller 8 ist da! Staller und der Mann für alle Fälle
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  10. #85
    *321* Avatar von suboptimal
    Ort: Ein Schritt vor Belgien
    Zitat Zitat von spector Beitrag anzeigen
    .. Man müsste jeden auf seinen Co2-Fußabdruck einschätzen und bewerten.
    Nein, dass müsste man nicht... Es ist doch nicht so schwer zu verstehen: Einnahmen CO2-Abgabe ./. z.B. 10% Verwaltungsaufwand = Auszuschüttender Betrag / Zahl Einwohner = Betrag pro Kopf.
    *Jeder Jeck es anders* *Et es, wie et es* *Et kütt, wie et kütt* *Et hätt noch emmer jot jejange* *Wat fott es, es fott* *Et bliev nix, wie et woor* *Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domett* *Wat wellste mache?* *Mach et joot, ävver nit ze off* *Wat soll de Quatsch?* *Drinkste eene met?*

  11. #86
    Zitat Zitat von Quiz Beitrag anzeigen
    Natürlich. Fragt sich nur, in welchem Tempo? Darauf hätten wir Einfluss. Wenn wir den wahrnehmen wollen, kostet das Geld. Viel, womöglich.
    Aber vielleicht weniger, als wenn wir alle Deiche um einen Meter erhöhen müssten. Und dann wieder um einen. Und uns dann entscheiden, ob wir die Niederlande aufgeben wollen, weil es zu teuer wird.

    Das Problem mit Menschen ist, dass wir Fehler machen. Manchmal, weil wir es nicht besser wissen, manchmal, weil es uns wohl egal ist. Einige Fehler können wir ausbügeln, andere eher nicht. Und die jeweils aktuell schlimmste Drohkulisse beeinflusst unser Tun. Wenn ich überlege, wie - völlig zurecht - der Kampf gegen die Atomenergie geführt wurde. Tschernobyl und Fukushima haben gezeigt, dass wir diese Technik keineswegs im Griff haben. Und selbst ohne solche schrecklichen Ereignisse bliebe da strahlender Müll für Jahrtausende, von dem niemand weiß, wie er sicher gelagert werden kann. Und was passiert jetzt? Die Stimmen mehren sich, die die Laufzeit der AKW verlängern wollen, weil sie andere Befürchtungen hegen.

    Vermutlich brauchen wir eine so konkrete und furchtbare Bedrohung, dass unser eigenes Leben akut gefährdet ist, damit wir unsere Komfortzone verlassen und unpopuläre Maßnahmen ergreifen. Und darum geht es doch bei FFF: Nicht festzustellen, was wir NICHT wollen oder können, sondern endlich etwas zu tun. Ob das nun Tempolimit bedeutet, autofreie Städte oder was auch immer. NOCH bleibt uns - vielleicht - die Zeit, den damit verbundenen Absturz etwas abzumildern, also z.B. eine Infrastruktur zu schaffen, die Städte ohne Autos trotzdem attraktiv macht.
    Arsch huh, wie der hochdeutsche suboptimal schreiben würde.
    Nö, ganz und gar nicht. Aktionismus aus Panik führt nie zu sinnvollem Handeln. Der übereilte Atomausstieg ist doch das beste Beispiel: Nach Fukushima breiter Konsens, heute Ursache für hohe Strompreise und höheren CO2 Ausstoss.
    Abgesehen davon wird der Klimawandel von der Mehrheit offenbar nicht als die klare, tödliche Bedrohung betrachtet, den die FFF Hysteriker darin sehen. Ein kalter Winter, ein kühler, verregneter Sommer und schon würde die Sinnhaftigkeit einer CO2 Steuer infrage gestellt. Die öffentliche Meinung ändert sich viel zu schnell um demokratisch legitimierte langfristige Mega- Projekte zu ermöglichen. In China wäre sowas möglich, bei uns nicht.
    Und selbst wenn Mehrheiten sich für etwas finden lassen, dann gibt es bei uns genug Möglichkeiten für die Minderheiten, das zu blockieren.
    Es sagt eine große Mehrheit, dass alternative Energien sinnvoll sind - aber wenn es um konkrete Projekte geht, dann bitte nicht in meiner Sichtweite (Schlagschatten macht Schlaganfall), nicht in den Wald (da werden die Vögel geschreddert). Der Bau von Windenergieanlagen in Deutschland ist dieses Jahr fast zum Erliegen gekommen.
    Stromerzeugung weit weg ist konsensfähig aber bitte keine Leitungen in meiner Nähe.
    Güter auf die Schiene statt auf die Straße ist konsensfähig, leider wohnt immer irgendjemand in der Nähe der neuen Bahnstrecken und der Rechtsweg steht ja jedem offen, so dass der Neubau von Infrastruktur bei uns Jahrzehnte dauert.
    Das ist sicherlich zu beklagen, denn die Innovationsfähigkeit unserer Gesellschaft ist nahezu zum erliegen gekommen. Besitzstand wahren ist die Devise.
    Aber bei "Arsch huh", da sind wir alle wieder dabei.
    Zumindest, bis es konkret wird.

  12. #87
    *321* Avatar von suboptimal
    Ort: Ein Schritt vor Belgien
    Zitat Zitat von GodicsGuru Beitrag anzeigen
    ...
    Aber bei "Arsch huh", da sind wir alle wieder dabei.
    Zumindest, bis es konkret wird.
    Ne, eben nicht. Wenn es konkret wird lamentieren die Bedenkenträger rum und verhindern alles.
    *Jeder Jeck es anders* *Et es, wie et es* *Et kütt, wie et kütt* *Et hätt noch emmer jot jejange* *Wat fott es, es fott* *Et bliev nix, wie et woor* *Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domett* *Wat wellste mache?* *Mach et joot, ävver nit ze off* *Wat soll de Quatsch?* *Drinkste eene met?*

  13. #88
    Zitat Zitat von suboptimal Beitrag anzeigen
    Ne, eben nicht. Wenn es konkret wird lamentieren die Bedenkenträger rum und verhindern alles.
    Sag ich doch.

  14. #89
    1st Präsident of the IOFF Avatar von Üfli
    Zitat Zitat von Quiz Beitrag anzeigen
    Entschuldige, aber das ist genau DER Denkfehler (? oder Absicht?), der einfach nur nervt. Der Job von FFF war, den Menschen das Problem Klimawandel vor Augen zu führen / näherzubringen. Das haben sie schon ganz gut hingekriegt.

    DU musst Kassensturz machen. ICH muss das. Wir ALLE. Darum geht es. Dabei ist es völlig wumpe, ob ein schwedischer Teenie auf dem Atlantik in einen Eimer gefurzt und dabei Methan ausgestoßen hat.
    Genau das möchte die alte-Säcke-Generation aber nicht. Sie möchte sich weiter in ihren (Nicht-)Erfolgen sonnen und einen ruhmreichen Abgang. Auf den Rest wird geschissen.

    Und wenn schon Kassensturz gemacht werden soll, dann bucht doch bitte den kleinen Teil der Co2-Verringerung, den FfF bei mir bewirkt hat, mit auf ihr Konto. Ist bisher nur ein kleines Rötzchen, aber bei den Massen, die bisher erreicht wurden und bei denen dadurch im Kleinen ein Umdenken eingesetzt hat, kann sich der Kassensturz schon sehen lassen. Und ja, er beschämt mich und meine Generation, aber darüber müssen wir irgendwann auch mal hinwegkommen.


    Vorwegname:
    "Aber es wurden gar keine Massen erreicht!!!!einseinself"
    "Aber die machen doch auch...!"
    "Und der Dreck nach den Demos!"
    "Denkt denn keiner an die Lehrer!"
    "Eigentlich fahre ich voll auf Greta ab, aber ich sage lieber, dass mich nichts kümmert was sie macht!"


    1st Präsident of the IOFF!
    Authentisch, kompetent, volksnah
    Jetzt auch mit Imagewechsel und in unsachlich!

  15. #90
    Zitat Zitat von spector Beitrag anzeigen
    Wo bleibt da die Politik?! Ich habe keine pickierten Rockstars gewählt, sondern einen Koalitionsvertrag. Obwohl, noch nicht mal diesen. Aber wat soll man machen.
    Steini spricht doch schon ein Machtwort!

    "Wir müssen - als Bundesrepublik Deutschland - den Ehrgeiz haben, den guten Ruf zu halten, den wir uns in der Klimapolitik erarbeitet hatten. Wir waren lange Jahre geschätzter Vorreiter in Fragen des Klimaschutzes und bei den erneuerbaren Energien. Andere sind nachgezogen, wieder andere heute sogar an uns vorbei."
    Könnte auch von Luisa N. stammen...

    Er habe bei der Ernennung des Kabinetts gesagt, dass die Große Koalition nicht nur eine Neuauflage des Alten sein könne. "Eine Große Koalition muss die großen Themen anfassen. Ich bin sicher, dass dies die Erwartung in großen Teilen der Bevölkerung ist", so der Bundespräsident.
    https://www.spiegel.de/politik/deuts...ents-box-pager


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