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Ergebnis 16 bis 27 von 27
  1. #16
    Zitat Zitat von Zinga Beitrag anzeigen
    Frei solche Sprüche abzulassen:
    "Weltoffenheit, Antirassismus und Minderheitenschutz sind das Wohlfühl-Label, um rüde Umverteilung von unten nach oben zu kaschieren und ihren Nutznießern ein gutes Gewissen zu bereiten. Und es widerspricht sich ja nicht: Ehe für alle und sozialer Aufstieg für wenige, Frauenquote in Aufsichtsräten und Niedriglöhne dort, wo vor allem Frauen arbeiten, staatlich bezahlte Antidiskriminierungsbeauftragte und staatlich verursachte Zunahme von Kinderarmut in Einwandererfamilien."
    Quelle: https://www.queer.de/detail.php?article_id=31415
    Solche Erkenntnisse sind von Dir nicht zu erwarten oder?

    Zitat Zitat von Zinga Beitrag anzeigen
    Ansonsten bin ich über diesen Thread verwundert.
    Ich hatte mehr Chichi zu Sahras Abgang erwartet. Es gab doch früher soviel Lobhudelei.
    Wagenknecht löst Merkel als beliebteste Politikerin ab

    Warum?

    Noch heute erschüttert mich im Rückblick das Tribunal gegen Sahra Wagenknecht auf dem Leipziger Parteitag im vergangenen Jahr. Wagenknecht wurde von Funktionären der Partei für ihre Kritik an der Flüchtlingspolitik öffentlich an den Pranger gestellt. Neben der Pflicht des Journalisten zu berichten war auch das Gefühl des Fremdschämens, wie eine Partei mit ihrer Spitzengenossin umgeht und eine Parteispitze dies zulässt. Wir reden von der Linkspartei, deren Mitgleider sich für die "Guten" halten.
    Und interessant, wer da so stattdessen die Strippen gezogen hat:

    "Die Stimmung in der Fraktion ist unerträglich. Der Mobbing-Terror gegen Wagenknecht und Dagdelen geht auf keine Kuhhaut. In der Fraktion ziehen Bernd Riexinger, Katja Kipping, Caren Lay, Anke Domscheit-Berg, Sabine Leidig, Cornelia Möhring und Martina Renner permanent über sie her."
    Riexingers und Kippings Handeln ist der Partei schlecht bekommen. Anke Domscheit-Berg, für die Linken im Bundestag, aber kein Parteimitglied (!), war vorher Mitglied bei den Grünen und bei den Piraten. Eine opportunistische Parteienhüpferin, die die Linken Richtung Grüne/SPD drängt. Ihr Hauptanliegen: Geschlechtergerechtigkeit. Domscheit-Berg fordert "mehr Frauen in Führungspositionen", kämpfte aber ausgerechnet gegen die Frau, die bei den Wählern tatsächlich überzeugend angekommen ist und im Gegensatz zu ihr eine lange Beziehung zu der Partei und ihrer Basis hat. Die Linke dürfte mit diesem Personal noch schneller für immer unter die 5%-Marke rutschen als die SPD. Wenn die so weiter machen orientiere ich mich nach 20 Jahren Pause wieder Richtung Grüne.

  2. #17
    Und deswegen wurde Caren Lay ja auch nicht gewählt. Also noch ne Ohrfeige gegen die Parteivorsitzenden.
    Aber mal abwarten "Totgesagte leben länger". Das wars noch lange nicht mit Sahra.
    Dom wenn du dich den Grünen zuwenden möchtest, dann kannst auch gleich bei den Linken bleiben, denn die von dir aufgezählten, stehen eigentlich für einen Umbau in Richtung neue grüne Partei.
    Geändert von Manitu (21-11-2019 um 19:34 Uhr)

  3. #18
    Die Linkspartei wird sich noch umsehen, sich nach Wagenknecht zurück sehen, ich warne vor der Bedeutungslosigkeit. Auch die Grünen sind mal aus dem Bundestag geflogen, 3 Direktmandate für die Linkspartei in Berlin sind nicht in Beton gegossen.

    Und wen wähle ich nun?

    Edit: Hallo manitu, jetzt posten diese Linken schon zeitgleich.


  4. #19
    homo novus Avatar von caesar
    Ort: milchstrasse
    Sie hat zumindest erkannt, dass heutzutage die "Arbeiterklasse" mit offenen Grenzen, Multikulti, LGBT und Marxismus nicht zu gewinnen ist.
    das melken eines leeren euters bewirkt nur,
    das man vom melkstuhl gestossen wird.

    rise and rise again until the lambs become to lions.

  5. #20
    Zitat Zitat von Premiere0815 Beitrag anzeigen
    Die Linkspartei wird sich noch umsehen, sich nach Wagenknecht zurück sehen, ich warne vor der Bedeutungslosigkeit. Auch die Grünen sind mal aus dem Bundestag geflogen, 3 Direktmandate für die Linkspartei in Berlin sind nicht in Beton gegossen.

    Und wen wähle ich nun?

    Edit: Hallo manitu, jetzt posten diese Linken schon zeitgleich.
    Das beweist, das wir nicht ein und die gleiche Person sind. lol
    Bevor du wählen kannst vergeht noch Zeit, also erst mal locker bleiben. Die Tage von Kipping/Riexinger als Parteichefs sind auch gezählt, mal gucken was danach kommt.
    Geändert von Manitu (21-11-2019 um 19:48 Uhr)
    Bild:
    ausgeblendet

  6. #21
    .
    Geändert von Zinga (21-11-2019 um 23:20 Uhr)

  7. #22
    chaos is a ladder Avatar von spector
    Ort: Düsseldorf
    Ich finde allerdings Dietmar Bartsch ausdrucksvoller (und charmanter) als die Zwangsehen der SPD-Vorstandsbewerber-Pärchen. Zwangsfrau im Schlepptau macht irgendwie keinen Sinn bei einer Macho-Partei wie der SPD.

    Bei den Grünen ist es nun so: Doppelsptitze und Annalena sowie der Robert. Wer wird wohl Kanzlerkanditat, wenn´s drauf ankommt?

  8. #23
    Zitat Zitat von spector Beitrag anzeigen
    Ich finde allerdings Dietmar Bartsch ausdrucksvoller (und charmanter) als die Zwangsehen der SPD-Vorstandsbewerber-Pärchen. Zwangsfrau im Schlepptau macht irgendwie keinen Sinn bei einer Macho-Partei wie der SPD.

    Bei den Grünen ist es nun so: Doppelsptitze und Annalena sowie der Robert. Wer wird wohl Kanzlerkanditat, wenn´s drauf ankommt?
    Dietmar und sein Chauffeur, der ist beliebter als Bartzsch selbst, sollten Parteichefs werden. lol
    Gerade Scholzis Dame wird kaum wahrgenommen, man hat wirklich das Gefühl, die ist nur für den Schein dort, für die Quote, aber nicht für das Sein.

    https://www.rtl.de/cms/dem-dietmar-s...r-4260983.html

    Übrigens das Sandmännchen wird heute 60 Jahre alt. Happy Birthday.
    Geändert von Manitu (22-11-2019 um 21:10 Uhr)
    Bild:
    ausgeblendet

  9. #24
    Sarah heute in der NDR Talkshow 22.00 Uhr

  10. #25
    Zitat Zitat von Manitu Beitrag anzeigen
    Dom wenn du dich den Grünen zuwenden möchtest, dann kannst auch gleich bei den Linken bleiben, denn die von dir aufgezählten, stehen eigentlich für einen Umbau in Richtung neue grüne Partei.
    Mir ist aber eine geschlossen auftretende Spitze einer Partei wichtig, bei Flügelkämpfen sind die sonst in einer Koalition wirkungslos. (Als Alternative ist auch Die Partei für mich eine Option, dort wo sie eine lokal eine Chance haben, nicht im Bundestag).

    Katja Kipping demonstriert erneut, worum es ihr geht. Kaum ist Wagenknecht weg, sägt sie schon an der Nachfolgerin Amira Mohamed Ali - in einer aktuellen Replik auf Aussagen vom März!

    Kipping drängt Genossen zu Rot-Rot-Grün

    In einer gemeinsamen Sitzung des Parteivorstands mit der neu gewählten Fraktionsspitze um Mohamed Ali und Dietmar Bartsch drängte Kipping die Genossen regelrecht, ihre Strategie voll und ganz auf ein Mitte-Links-Bündnis auszurichten. (...)

    Ihre Nachfolgerin Mohamed Ali sagte im März (...) sie halte derzeit "Gedanken wie R2G" - die Abkürzung für Rot-Rot-Grün - für "problematisch, solange die SPD sich nicht entsprechend mal wieder sozialdemokratisiert". (...) Vor allem die Grünen griff Mohamed Ali scharf an. Diese seien "beliebig" und "keine soziale Partei", sagte sie. "Das ist eine neoliberale Partei".

    Von derartiger Kritik am potenziellen Koalitionspartner distanzierte sich Kipping in der Vorstandssitzung nun. Ob Grüne "links" oder "bürgerlich" seien, halte sie für eine "sinnfreie Auseinandersetzung", sagte Kipping.
    Da steht dann noch, die beiden Frauen hätten sich inzwischen "freundschaftlich" unterhalten, aber sowas ließ Kipping ja auch zu Wagenknecht früher verbreiten.

    Was Kipping für "sinnfrei" hält, ist für mich wahlentscheidend, denn wenn ich das Original von linken Bürgerlichen will, wähle ich Grün.

  11. #26
    Zwischen die beiden passt kein Blatt Papier.


  12. #27
    Eine Partei kann geschlossen auftreten wie sie will, wenn sie nicht das vertreten was ich möchte, ist das auch nix. Wer Grüne wählt, wählt vielleicht auch die Union mit und das geht gar nicht. Geschlossen in den Untergang sozusagen
    Bisschen Streit kann nicht schaden, besser als so ne nach außen gezeigte, gespielte Einheitlichkeit.
    Jede Partei sollte für sich kämpfen und nicht für irgendeine Koalition, das macht die Umfrageergebnisse garantiert auch nicht besser. Mit ner klaren Haltung in den Wahlkampf und nicht um anderen zu gefallen Themen aufweichen. Das ging schon zur Europa Wahl schief. So wie Kipping drückt kommt das schon Anbiederung gleich, sehr peinlich.
    Mehr PDS wagen, wäre dumm, denn die flogen damals aus dem Bundeswahl als sie zu sehr für RRG Wahlkampf machten.
    Naja ihre Zeit als Parteivorsitzende müsste auch gezählt sein, wenn sie nicht noch die Statuten ändern und sie nochmal gewählt werden kann.
    Geändert von Manitu (24-11-2019 um 12:34 Uhr)


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