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Ergebnis 811 bis 825 von 5003
  1. #811
    .. long, long time ago.. Avatar von Lucky
    Ort: zuhause
    In Sankt Augustin sind 36 Pflegekräfte eines #Altenheims mit dem Corona-Virus infiziert.
    Fast alle übrigen der 100 Mitarbeiter müssen in Quarantäne. Stadt und Altenheim suchen dringend Pfleger, die bereits heute den Nachtdienst übernehmen können.
    Alle Pflegekräfte des Altenheims Sankt Monika in Sankt Augustin sind entweder nachgewiesen infiziert oder sie müssen sich in Quarantäne begeben. Der Betreiber Caritas hat mitgeteilt, dass er kein Personal aus anderen Einrichtungen bereit stellen kann.

    So etwas war zu befürchten.
    Geändert von Lucky (09-04-2020 um 23:15 Uhr)

  2. #812
    1st Präsident of the IOFF Avatar von Üfli
    In den Kommentaren auf FB wird aber auch gefragt, warum keine Zeitarbeiterpfleger abgerufen werden, es wären reichlich vorhanden.
    1st Präsident of the IOFF!
    Authentisch, kompetent, volksnah
    Jetzt auch mit Imagewechsel und in unsachlich!

  3. #813
    Zitat Zitat von dedeli Beitrag anzeigen
    Mich bewegen die Fragen, die der Zeit-Artikel aufwirft, aktuell sehr.

    Meine Oma ist 90 und lebt in einem Seniorenheim, sie ist geistig total fit, körperlich hat sie zwar Einschränkungen und braucht z.B. Hilfe beim Duschen, kann aber z.B. auch noch weitere Strecken alleine zu Fuß gehen. Sie hat auch im Seniorenheim bis zu den Einschränkungen ein reges soziales Leben geführt, sie war im kleinen Städtchen unterwegs zum Einkaufen, hat viel Besuch bekommen, hatte ihren Freundeskreis im Seniorenheim, hat auch viele Mitbewohner, die z.B. bettlägrig sind, in ihren Zimmern besucht. In dem Heim gab es viele Gruppenangebote und Veranstaltungen. Wenn wir zu Besuch waren, haben wir Ausflüge mit ihr unternommen usw.

    Und jetzt ist ihr Leben völlig auf den Kopf gestellt, ihr Leben im Seniorenheim ist derzeit schlimmer als im Gefängnis. Und nein, das ist keine Übertreibung: jeder unnötige Kontakt mit anderen ist unterbunden, meine Oma verbringt den Tag allein auf dem Zimmer, die Essen sind allein auf dem Zimmer einzunehmen, Kontakte mit anderen Bewohnern sind auf ein Minimum zu beschränken, sämtliche Gruppenangebote und Veranstaltungen sind eingestellt, keinerlei Besuche von außen, natürlich auch keine Spaziergänge im Städtchen, sie darf in den Garten, aber auch da natürlich möglichst mit Abstand zu anderen. Wir telefonieren viel, was aber aufgrund ihrer Schwerhörigkeit auch immer etwas schwierig ist.

    Und ich merke, wie ihr die Situation inzwischen auf die Psyche geht, obwohl sie sonst relativ "hart im Nehmen ist" und sie so schnell nichts aus der Bahn wirft. Sie geht inzwischen davon aus, dass wir uns nie wiedersehen werden .

    Die jetzigen Maßnahmen waren notwendig, um einen Kollaps des Gesundheitssystems zu verhindern und auch um z.B. Ansteckungen des Personals zu verhindern. Aber im Gegensatz zu mir/uns hier, haben Menschen in Seniorenheimen nicht die Perspektive, dass es bald erste Lockerungen gibt. Im Gegenteil, es scheint eher die Devise zu gelten "Schutz um jeden Preis". Meine Oma ist 90, sie hat vielleicht noch ein paar gute Monate, soll sie die wirklich schlimmer als im Knast verbringen, weil das andere so für sie entscheiden?

    Ich war/bin erleichtert, dass das Seniorenheim so auf Schutz achtet und ich möchte natürlich nicht, dass meine Oma an Corona erkrankt. Aber die Aussicht, dass dieser Zustand für Risikogruppen wie sie nicht nur ein paar Wochen anhält, sondern meine Oma womöglich Monate wie im Knast weiterleben muß und es ihr dabei psychisch immer schlechter geht, ist schlimm. Man darf auch nicht vergessen, dass viele alte und sehr alte Menschen im Gegensatz zu uns hier, nicht über das Internet/Smartphone zumindest virtuelle soziale Kontakte haben, die die Situation doch etwas erleichtern.
    Ich kann Deine Sorgen sehr gut verstehen. Allerdings scheint doch Deine Oma geistig und körperlich noch ziemlich fit zu sein. Warum sollte sie also nur noch ein paar Monate leben? Das können doch noch ein paar gute Jahre werden.

    Vielleicht hat sie ja Lust, mal wieder Bücher zu lesen? Die könnte man ihre schicken (lassen). Meine Mutter ist ja auch 92, lebt im Seniorenheim, ist teilweise dement (stark eingeschränkte Alltagskompetenz), aber Bücher oder TV-Sendungen kann sie noch prima aufnehmen und tut das auch gern. Sie genießt besonders alles Heitere, interessiert sich aber auch noch für sehr viele Themen - Natur, Politik, Kunst, Musik...

    So vergeht die Zeit ganz gut. Sie ist sonst auch gesellig und gern unterwegs, soweit es noch geht, aber sie kann sich auch gut allein beschäftigen und als ich heute mit ihr telefoniert habe, war sie durchaus guter Dinge. Natürlich wären wir jetzt auch lieber zusammen und würden mit dem Rest der Familie Ostern feiern, aber sie trägt das mit Fassung und Humor.

    Eine Weile lang hat sie auch allein im Zimmer die Mahlzeiten eingenommen, aber da im Heim bisher niemand infiziert oder unter Infektionsverdacht ist, geht sie derzeit wieder in den Speisesaal. Besuch ist verboten, aber man kann den Bewohnern Pakete schicken, Einkäufe bringen, durch's Fenster zuwinken und natürlich mit ihnen telefonieren (meine Mutter ist auch sehr schwerhörig, dafür hat sie aber ein Seniorentelefon, das sie entsprechend laut einstellen kann).


    Zitat Zitat von dedeli Beitrag anzeigen
    Sie lebt leider weiter entfernt (240 km) und so eine Fahrt ist unter aktuellen Ausgangsbeschränkung hier in Bayern nicht erlaubt. Auch nicht für meine Tante, die näher wohnt (Landkreis Tirschenreuth). Sonst sind wir immer alle paar Wochen für ein Wochenende und im Urlaub auch länger in die alte Heimat gefahren und haben dann mit meiner Oma immer sehr viel unternommen. Meine Tante ist oft nach der Arbeit auf einen Sprung vorbei oder ist mit ihr zum Einkaufen gefahren oder hat sie zu Veranstaltungen gebracht.
    Meine Ma wohnt 360 km von uns entfernt und zwei Drittel der Strecke sind schon seit längerem Baustelle. Man braucht gut über fünf stunden für eine Strecke... Aber zum Glück wohnt meine Schwester mit ihren Kindern in der Nähe, die fahren ein- bis zweimal die Woche vorbei und bringen ihr Obst etc. Ich hab ihr ein Paket mit Lesestoff und Schnuckerkram geschickt, da hat sie sich auch sehr gefreut.

    Wenn wir alle nicht gut können, kommt zweimal die Woche eine Seniorenbetreuerin, die für sie (in Vor-Corona-Zeiten auch mit ihr) einkauft oder mal einen Kaffee trinkt, ihr beim Aufräumen hilft etc. Wenn man so weit weg wohnt wie ich, ist das auch eine ganz gute Lösung. (Wird übrigens von der Krankenkasse bezuschusst!)


    Zitat Zitat von sprosse75 Beitrag anzeigen
    Dedeli, ich erlebe seit Wochen dasselbe mit meiner Mama, total isoliert auf ihrem Zimmer. Null Kontakte im Heim - bis auf die Schwestern, die das Essen bringen. Tel.kann sie kaum noch bis gar nicht mehr, weil sie schwer dement ist und immer mehr auch die Sprache verliert. Es ist grauenvoll. Auch wenn wir alle wissen, wie wichtig es ist, dass die alten Leute geschützt werden. Besuche sind verboten, auch am Fenster stehen und winken ist nicht (mehr). Wir dürfen nichts mehr vorbeibringen (Lebensmittel, Blumen o.a.). Wie lange der Zustand noch anhält, steht in den Sternen. Wahrscheinlich wird uns meine Mama gar nicht mehr erkennen, wenn wir sie jemals wiedersehen können. Ich kann diese Situation überhaupt nicht mehr ertragen, schlafe nicht mehr richtig...es ist wirklich so schlimm...in Worte nicht mehr zu fassen.
    Das ist natürlich wirklich schwierig und belastend. Warum dürfte Ihr nicht mal mehr etwas vorbeibringen? Das erscheint mir doch sehr streng. Soweit ich weiß, soll die Übertragung über z.B. irgendwelche Lebensmittel äußerst unwahrscheinlich sein. Kann vielleicht Musik helfen? Die erreicht oft die Seele noch viel länger als Sprache. Manchmal reicht ein Radio mit tendenziell fröhlicher Musik (gab es im Heim meiner Schwiegermutter). Das darf ruhig den ganzen Tag dudeln.


    Zitat Zitat von Sabuha Beitrag anzeigen
    Das mit den älteren Angehörigen im Heim - schrecklich.
    Ich glaube, das würde ich nicht wollen, wenn ich noch so einigermaßen fit wäre.
    Da würd ich vermutlich lieber in Quarantäne bei der Familie sein und das Risiko eines früheren Ablebens in Kauf nehmen als länger leben zu dürfen aber dafür isoliert.

    Ginge das denn? Nach Hause holen? Oder wäre das genauso verboten wie ein Besuch?
    Meine Mutter erzählte heute, dass sie ihre Tischgenossin plötzlich vermisst hat. Sie fürchtete schon, die sei erkrankt oder womöglich gar gestorben. Dann hat sie mal eine Pflegerin gefragt, und siehe da, die Dame hatte schlimmes "Heimweh" gehabt und da haben ihre Angehörigen sie aus dem Heim geholt. Sie hat keine Kinder, aber wohl Geschwister, die sich kümmern. Ob das jetzt auf Dauer ist oder nur zeitweise, weiß ich nicht. Aber wenn man die Möglichkeit hat, seine älteren Angehörigen im eigenen Haushalt aufzunehmen und zu versorgen, sind sie dort wahrscheinlich sicherer vor einer Ansteckung als im Heim. Jedenfalls, wenn man die Hygieneregeln gewissenhaft einhält.

    Das ist jedenfalls eine freie Entscheidung.

  4. #814
    .. long, long time ago.. Avatar von Lucky
    Ort: zuhause
    Zitat Zitat von Üfli Beitrag anzeigen
    In den Kommentaren auf FB wird aber auch gefragt, warum keine Zeitarbeiterpfleger abgerufen werden, es wären reichlich vorhanden.
    angeblich herrscht(e) mangelnde Hygiene, mangelnder Infektionsschutz, worauf schon vor 3 Tagen dringlich hingewiesen wurde.
    Nun das:

    Bild:
    ausgeblendet

  5. #815
    Ich denke, Angehörige aus dem Heim holen hat man sich schon sehr gut überlegt, genau wie man sich das genau überlegt hat, Angehörige ins Heim zu geben.

    Das kann man nicht so einfach und man sollte sich das genau überlegen. Der Heimplatz ist dann erstmal weg und Angehörige umzupflanzen ist auch so eine Sache.

    Alles sehr schwierig.

  6. #816
    Das mit dem Pflegeheim in St. Augustin ist ja schrecklich. Eine absolute Katastrophe.

    Auch meine Mutter lebt in einem Heim, ist physisch noch in recht gutem Allgemeinzustand, leidet aber unter Demenz. Ich wohnte einige Jahre bei ihr, habe die Betreuung aber partout nicht mehr leisten können.
    Nach langem überlegen fiel dann die Entscheidung für das Heim.
    Sie fühlt sich dort auch wohl und war immer guter Dinge. Wir haben sie abwechselnd fast täglich besucht, auch wenn sie immer vergisst, dass oder wer am Vortag dagewesen ist. Trotzdem merkt sie jetzt, dass gar niemand mehr kommt, und es ist ein fieses Gefühl zu wissen, dass sie deshalb leidet. Telefonate sind wg. ihrer Schwerhörigkeit sehr schwierig, und man kann es ihr auch nicht erklären was los ist.
    Natürlich verstehe ich die Maßnahmen, ich frage mich dennoch, wie das über viele Wochen oder sogar noch Monate so weitergehen soll. Wenn es die Möglichkeit gäbe sie zu mir zu nehmen würde ich es tun - aber wie auch schon andere schrieben: sie ist ja aus guten Gründen dort, und es geht einfach nicht.
    Fühle mich im Moment auch sehr rat- und hilflos und elendig.


    In Belgien gab es eine Studie zum Sicherheitsabstand zwischen Joggern Da reichen 1,5 m wohl nicht, 10 sollten es schon mindestens sein. Und in Paris darf man jetzt erst ab 19 h raus zum laufen, weshalb sie jetzt alle dicht gedrängt durch die Stadt rennen. Klasse Regelung.

    https://www.brusselstimes.com/belgiu...ty-technology/

  7. #817
    Laut einer Studie ist Luftverschmutzung mit weitaus höheren Covid-19-Todesraten verbunden:

    Geändert von AntiMuc (10-04-2020 um 00:46 Uhr)

  8. #818
    Über exponentielles Wachstum braucht man sich nicht mehr aufzuregen, aber über lineares Wachstum von +300 jeden Tag schon. Das ist der harte Kern an Dummen, die sich noch ansteckt oder andere ansteckt mit seinem Verhalten. 4 Tage in Folge sind die Zuwächse höher als am Wochenende. Glücklicherweise steigen die Gesundungszahlen um mehr als Doppelte, aber 300 Kranke sind 10-14 Tage wieder 6 bis 10 Tote.
    Bild:
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    How to escape all these things....
    2.Timotheus 1
    Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht,
    sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.



  9. #819
    Schöne und informative Sendung bei Lanz heute wieder auf hohem Niveau, am Besten fand ich aber die mit Frau Preisler. Ich glaube ich werde den auch ohne Corona öfter mal sehen.

  10. #820
    die perfekte Welle Avatar von Saruman
    Ort: Borg is Killer
    Zitat Zitat von Experte Beitrag anzeigen
    Wir hatten heute einen Corona-Todesfall in der Nachbarschaft. Der Abtransport der Leiche erfolgte mit allerlei Schutzmaßnahmen, die Straße wurde in der Zeit gesperrt. Hab dann erst erfahren, daß mehrere Nachbarn, die sich um den alten Mann gekümmert haben, ebenfalls infiziert sind.

    Es ist eine Sache, allerlei Zahlen und Fakten zur Krankheit in den Medien zu verfolgen, wenn man einen solchen Fall fast vor der Haustür hat, nimmt man das ganz anders wahr.


    Ich kann mit diesen ganzen Zahlen eh nix anfangen.Ich hab ganz andere Probleme,versuch mal durch eine FFP3 Maske zu atmen und dann noch ne Schutzbrille tragen zu müssen,da siehste nix mehr.
    Im Ostallgäu hat es wohl den ersten Kollegen erwischt.
    Bild:
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  11. #821
    die perfekte Welle Avatar von Saruman
    Ort: Borg is Killer
    Zitat Zitat von Üfli Beitrag anzeigen
    In den Kommentaren auf FB wird aber auch gefragt, warum keine Zeitarbeiterpfleger abgerufen werden, es wären reichlich vorhanden.
    Weil Zeitarbeitpflegefachkräfte sich den Arbeitsplatz aussuchen können und wenn ich das lese "angeblich herrscht(e) mangelnde Hygiene, mangelnder Infektionsschutz, worauf schon vor 3 Tagen dringlich hingewiesen wurde." Wer lässt sich denn aus solch ein Himmelfahrtskommando ein? Da würde ich der Zeitarbeitsfirma sagen biete mir einen anderen Arbeitsplatz an.
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  12. #822
    Zitat Zitat von Ryan Beitrag anzeigen
    Kanzler Kurz hat erfolgreich einen der angesehensten Public Health Experten aus der Corona Task Force gemobbt.

    https://www.derstandard.at/story/200...rona-taskforce

    Zitat Zitat von ewa Beitrag anzeigen
    Vielleicht hat auch einfach Sprenger das Handtuch geworfen, weil nicht alles so umgesetzt wurde, wie er es gern gesehen hättte. Der Sprenger fand die Schliessung der Pärke unnötig, mag aus Public Health Sicht so sein - nur da wo Wandergebierte und Pärke offen sind, da tummeln sich die Leute.

    Ryan setzt einen Link zu seiner Lieblingszeitung und postet das was er am liebsten tut. Wie was warum und weshalb spielt keine Rolle, einer geht und Kurz mobbt. So einfach ist die Welt für Ryan
    Bild:
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  13. #823
    Zitat Zitat von Ryan Beitrag anzeigen
    Über exponentielles Wachstum braucht man sich nicht mehr aufzuregen, aber über lineares Wachstum von +300 jeden Tag schon. Das ist der harte Kern an Dummen, die sich noch ansteckt oder andere ansteckt mit seinem Verhalten. 4 Tage in Folge sind die Zuwächse höher als am Wochenende. Glücklicherweise steigen die Gesundungszahlen um mehr als Doppelte, aber 300 Kranke sind 10-14 Tage wieder 6 bis 10 Tote.
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    So Dumme, die andere medizinisch versorgen, pflegen oder Fälle im eigenen Haushalt haben z.B.?
    So Dumme, die keinen Job haben, mit dem sie sich zu Hause einigeln können? Busfahrer? Lieferdienste? Kassierer?

    So Dumme, ja?

  14. #824
    Zitat Zitat von Yin Beitrag anzeigen
    Schöne und informative Sendung bei Lanz heute wieder auf hohem Niveau
    Haben wir die selbe Sendung gesehen? Den Streeck kann ich ja eh leiden wie der Teufel das weihwasser, aber der Püscheln schlägt in die selbe Kerbe und ich frag mich wirklich, wie menschen die solch gefährliche aussagen tätigen noch als Seröse fachkräfte geöten können
    Bild:
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  15. #825
    Zitat Zitat von Thaliel Beitrag anzeigen
    Haben wir die selbe Sendung gesehen? Den Streeck kann ich ja eh leiden wie der Teufel das weihwasser, aber der Püscheln schlägt in die selbe Kerbe und ich frag mich wirklich, wie menschen die solch gefährliche aussagen tätigen noch als Seröse fachkräfte geöten können
    seröse Fachkräfte geöten?


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