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  1. #3376
    Zitat Zitat von Tante Charlie Beitrag anzeigen
    "Nur etwas unvorsichtig" kann halt in diesen Zeiten lebensbedrohlich sein. Auch DAS sollte jedem bewusst sein.
    Und nein, ich verurteile da niemanden, das Risiko kann jeder für sich selbst abwägen, mache ich ja auch.
    Ich gehe davon aus, dass sie nicht gewusst und auch eher nicht damit gerechnet haben, dass jemand im gleichen Lokal ist, der bereits positiv getestet wurde und schon in Quarantäne sein müsste. Andernfalls war es nicht unvorsichtig, sondern ausgesprochen dämlich. Und juristisch gesehen trügen sie dann eine Mitschuld an der Infektion.


    Zitat Zitat von Trellomfer Beitrag anzeigen
    Da wäre dann aber noch zu klären, ob die sich bei ihr angesteckt haben, oder ob die sich weiß der Geier wo was eingefangen haben, und jetzt deshalb getestet wurden, weil sie zufällig im selben Lokal ein Blubberlutsch getrunken haben.
    Richtig. Das würde mich auch interessieren. Aber ich vermute, das bekommen wir nicht heraus.


    Zitat Zitat von Trellomfer Beitrag anzeigen
    "20%? So viele passen doch gar nicht rein!"
    - Käffin (17) - Schalkefan -






    Zitat Zitat von Jaspis Beitrag anzeigen
    Mr. Brot schrieb:
    ...

    Auch "überfällige" Menschen haben ein Recht darauf, ohne größeres Leid zu sterben. Zudem bedeuten deine Zahlen auch, dass 74 % der Verstorbenen in Schweden jünger als 90 waren.

    Anbetracht dessen, was wir inzwischen über den vielfältigen und oft schweren Verlauf von Covid-19 wissen, sollten wir schon aus diesem Grund Infektionen tunlichst vermeiden, zumal der Genesungsprozess ein langwieriger ist, wir noch nichts genaues zur Dauer der erworbenen Immunität wissen oder zu den Langzeitfolgen. Das alles zusammen sind Gründe, die mir absolut reichen, um Vorsichtsmaßnahmen vernünftig zu finden.
    Sehe ich genauso.


    Zitat Zitat von Lilith79 Beitrag anzeigen
    Und schon könnte die Amerikanerin ihren Spitzenplatz als "dümmste superspreaderin des Jahres" wieder verlieren, die Konkurrenz schläft nicht:

    https://www.br.de/nachrichten/amp/ba...ntaene,SAfXlUK


    Ist jetzt die Frage ob er seine Isolationsanweisung missachtet hat oder versäumt hat sie sich auszustellen.
    Krass! Zu so einem Arzt würde ich ungern in Behandlung gehen...
    Respektiere leben. https://provieh.de/

  2. #3377
    .
    Geändert von Tante Charlie (15-09-2020 um 22:35 Uhr)

  3. #3378
    Zitat Zitat von Trellomfer Beitrag anzeigen
    Wenn wir von irgendwelchen "Allerweltsymptomen" sprechen, dann ja, wenn es eine Quarantäneanordnung gab, dann ist die Sache hingegen klar.
    Das ist klar, aber dann muss sich das Rechtssystem schon auch fragen, weswegen Grippepatienten keiner Quarantäne unterstellt werden. Das alles ist mir aus rechtlicher Sicht viel zu schwammig. Das muss konkretisiert werden.

  4. #3379
    Zitat Zitat von Lilith79 Beitrag anzeigen
    Es zeigt doch überhaupt niemand mit dem Finger auf Schweden hier, der Einzige der Schweden hier ständig anbringt ist Mister Brot, mit dem Ziel zu zeigen, dass da alles viel geiler ist als hier.
    Eigentlich will ich nur zeigen, dass man viel mehr ins Ausland schauen sollte, um zu sehen, welche Maßnahmen tatsächlich Sinn machen könnten und welche eher nicht. Leider ist Schweden fast das einzige Land, das etwas grundlegend anderes versucht hat und daher müssen die halt auch ständig als Beispiel herhalten.
    Das andere Land, das mir da noch bekannt wäre, ist Weißrussland. Aber deren Zahlen und Informationen, die sie veröffentlichen, würde ich ja nicht allzuviel Vertrauen entgegenbringen. Es scheint mir aber, dass auch dort das Virus noch nicht das halbe Land dahingerafft hat, immerhin haben da gerade letztens erst wieder 200000 Menschen dicht an dicht zusammen demonstriert. Ohne Masken natürlich.

    Wenn wir also sehen, dass auch in Schweden in Supermärkten kaum Infektionen stattzufinden scheinen, dann sollte man die hiesige Maskenpflicht in Supermärkten schnellstmöglich abschaffen.
    Wenn wir sehen, dass auch in Schweden trotz Ferienende Mitte August die Infektionszahlen bei Schülern und Lehrern nicht in die Höhe schnellen, dann sollten wir hier vielleicht nicht auf die absurde Idee kommen, Schüler teilweise sogar im Unterricht Maske tragen zu lassen.
    Und wenn wir sehen, dass wir hierzulande aber z.B. Konzerte mit ein paar Tausend Besuchern dank mehr oder weniger ausgeklügelter Hygienekonzepte hinbekommen, so dass sich da auch niemand infiziert, dann gibt es selbstverständlich keinen Grund, diese wieder abzublasen, nur weil Schweden (noch) eine Veranstaltungshöchstgrenze von 50 Personen hat. Ich hatte dir aber letztes Mal schon geschrieben, dass auch dort bereits beschlossen ist, diese ab Oktober auf 500 hochzusetzen.
    Es muss doch alles daran gesetzt werden, unser Leben wieder so normal wie irgend möglich zu gestalten. Jedwede Einschränkung gehört rund um die Uhr auf den Prüfstand und wenn es deutliche Anzeichen dafür gibt, dass eine Einschränkung kaum Auswirkung auf das Infektionsgeschehen hat, dann sollte es selbstverständlich sein, dass diese schnellstmöglich wieder abgeschafft wird.
    If liberty means anything at all, it means the right to tell people what they do not want to hear.

  5. #3380
    Zitat Zitat von RAPtile Beitrag anzeigen
    Nein.
    Nur wenn man alle Variablen ausklammert, die man nicht haben will.
    Wie nennst du es denn, wenn man partout die extreme Untersterblichkeit in Schweden von Anfang 2019 bis Anfang 2020 ignoriert beim gleichzeitigen Verweisen auf die hohe Übersterblichkeit infolge der Corona-Pandemie?
    Vielleicht "Variablen ausklammern, die man nicht haben will"?

    Du bestätigst deine unwissenschaftliche Meinung mit einer unwissenschaftlichen Berechnung um dann unwissenschaftliche Ergebnisse zu erhalten,die dir in den Kram passen.
    Definiere "unwissenschaftlich".
    Ansonsten bin ich der - vollkommen unwissenschaftlichen - Meinung, dass du mal wieder alles ohne weitergehende Begründung als "unwissenschaftlich" abkanzelst, was dir nicht in den Kram passt.
    Geändert von Mister Brot (16-09-2020 um 02:43 Uhr)
    If liberty means anything at all, it means the right to tell people what they do not want to hear.

  6. #3381
    Zitat Zitat von manial fly Beitrag anzeigen
    Ist zwar etwas OT aber wrm sind 2019 in Schweden über einen so langen Zeitraum so viel weniger Menschen gestorben?
    Wenn man wieder einzelne Monate betrachtet und die Zahlen mit den jeweiligen Durchschnitten aus den Jahren 2015-2018 vergleicht, so fällt auf, dass die Untersterblichkeit sich tatsächlich quasi über den gesamten Zeitraum Januar 2019 - Februar 2020 erstreckte, mit Ausnahme der Monate August bis November 2019. Diese waren "normal".
    Am extremsten war die Untersterblichkeit in den Monaten Januar bis April 2019 und Januar - Februar 2020. Also die typischen Grippemonate.
    Es wäre aber jetzt Spekulation, in möglicherweise schwachen Grippewellen in 2019 und 2020 den Hauptgrund zu suchen, zumal es eben auch im Mai - Juli 2019 noch eine deutliche Untersterblichkeit gab.

    Bzgl dem Schweden Weg, ich denke welche Maßnahmen richtig oder falsch waren kann man erst in ein paar Jahren beurteilen. Generell hab ich aber das Gefühl das die deutschen die Maßnahmen der Schweden gerne schlecht reden um sich selbst zu zeigen das man alles richtig gemacht hat (meine subjektive Einschätzung und auch nicht auf jeden bezogen).
    ...
    Ich kann nicht beurteilen ob Schweden zu wenig oder Deutschland zu viel gemacht hat und es steht mir auch gar nicht zu mit dem Finger auf ein anderes Land zu zeigen nur weil es anders gehandelt hat als viele andere Länder. Die einzigen die da ein Recht haben sich zu beschweren sind die Schweden selbst.
    Gesunde Einstellung!
    If liberty means anything at all, it means the right to tell people what they do not want to hear.

  7. #3382
    Zitat Zitat von Jaspis Beitrag anzeigen
    Auch "überfällige" Menschen haben ein Recht darauf, ohne größeres Leid zu sterben.
    Das können wir uns wünschen. Hoffen. Aber "ein Recht darauf haben"? Wohl eher nicht.
    Zudem klingt das bei dir so, als hätte der Covid-19-Tod das Alleinstellungsmerkmal "größeres Leid".
    Meine Frau sieht fast täglich jemanden sterben aus den unterschiedlichsten Gründen (nur Covid-19-Tote gab's hier im Krankenhaus seit etlichen Monaten nicht mehr). Ich habe noch nicht nachgefragt, aber ich gehe nicht davon aus, dass die alle friedlich einschlafen.

    Das alles zusammen sind Gründe, die mir absolut reichen, um Vorsichtsmaßnahmen vernünftig zu finden.
    Ich bin absolut für Vorsichtsmaßnahmen. Aber immer auch mit Blick auf die Wirksamkeit und eventueller negativer Begleiterscheinungen dieser Vorsichtsmaßnahmen.
    Es hat zudem ja auch jeder selbst die Möglichkeit, sich noch freiwillig zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen aufzuerlegen, sofern er sich dann sicherer fühlt. Es hindert dich ja niemand daran, im Supermarkt mit FFP2-Maske herumzurennen, selbst wenn es da keine Maskenpflicht mehr gäbe.
    Geändert von Mister Brot (16-09-2020 um 02:54 Uhr)
    If liberty means anything at all, it means the right to tell people what they do not want to hear.

  8. #3383
    Zitat Zitat von Trellomfer Beitrag anzeigen
    Bei Beerdigungen von beliebten Leuten ist immer Partystimmung?
    Partystimmung erwarte ich bei Beerdigungen nicht.
    Aber eine gehobene, feierliche Stimmung. Ein Gefühl des Trostes in der Gemeinschaft mit den anderen Trauernden.

    Zitat Zitat von Trellomfer Beitrag anzeigen

    Ich glaube der ist von Otto: "Ich war neulich auf der Beerdigung von XY. Sonderlich beliebt scheint der nicht gewesen zu sein. Ich war der einzige, der applaudiert hat."
    Unangenehm ist es, man ist bei einer Beerdigung der Einzige. Punkt.

  9. #3384
    Zitat Zitat von Vollkornbrot Beitrag anzeigen

    Dass diese Menschen gerne noch 1 weiteres Jahr gelebt hätten, kommt dir anscheinend nicht mal ansatzweise in den Sinn!!!
    Und du glaubst, nach diesem Jahr hätte es ihnen besser gepasst???

    Das ist doch müßig. Manchen Leuten ist es nie recht. Ganz egal, wann Gevatter Hein anklopft.
    Er kommt aber trotzdem. Zu jedem. Irgendwann.

  10. #3385
    Zitat Zitat von Mister Brot Beitrag anzeigen
    Es hat zudem ja auch jeder selbst die Möglichkeit, sich noch freiwillig zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen aufzuerlegen, sofern er sich dann sicherer fühlt. Es hindert dich ja niemand daran, im Supermarkt mit FFP2-Maske herumzurennen, selbst wenn es da keine Maskenpflicht mehr gäbe.
    Die Maske ist ja nicht für Deine Sicherheit, sondern damit Du niemanden ansteckst... wenn da alle anderen ohne Maske rumlaufen, kann man sich das dann auch sparen
    Bild:
    ausgeblendet

    ISC-Links: ▸Ewige Teilnehmerliste ▸Wiki

  11. #3386
    Zitat Zitat von Aequotus Beitrag anzeigen
    Die Maske ist ja nicht für Deine Sicherheit, sondern damit Du niemanden ansteckst... wenn da alle anderen ohne Maske rumlaufen, kann man sich das dann auch sparen
    Nein, die FFP2-Maske ist zur eigenen Sicherheit und deshalb gerade dann sinnvoll, wenn die anderen ohne Maske rumlaufen.

  12. #3387
    Das Problem an einer möglichen Infektion im Supermarkt ist, dass man sie nie wird nachweisen können. Denn dort werden ja keine Anwesenheitslisten geführt, Kontakte können also nicht nachverfolgt und zugeordnet werden.

    Bei den bisher erforschten Infektionsketten von positiv Getesteten konnten die Infektionswege immer nur für einen Teil der Leute geklärt werden. Wir haben gelesen, dass ein gewisser Anteil Reiserückkehrer waren (bei denen wir aber nicht wissen, wo und wie sie sich auf Reisen angesteckt haben), und dass andere sich auf bestimmten Feiern, am Arbeitsplatz oder in der Familie angesteckt haben. Aber ein erheblicher Teil der Infektionen konnte keiner konkreten Ansteckungssituation zugeordnet werden, wozu m.E. auch die meisten Reiserückkehrer-Fälle gehören.

    Wo könnten sich nun aber die Leute angesteckt haben, die auf keiner Feier waren und in deren Umfeld (Familie, Arbeitsplatz) niemand infiziert war?

    Ich gehe davon aus, dass man sich sehr wohl im Supermarkt, ÖPNV oder ähnlichen Situationen anstecken kann und dass das auch passiert - man kann es dann nur nicht bis zur Infektionsquelle zurückverfolgen. Die Corona-Regeln, insbesondere das Abstandsgebot, werden nicht immer und überall beachtet, was ja z.B. im ÖPNV oft auch gar nicht möglich ist. Abgesehen davon sind die 1,5 m Abstand ohnehin nur eine Distanz, die vor Tröpfcheninfektionen schützt, aber nicht vor den Aerosolen. Also bleibt ein Risiko, und ich gehe davon aus, dass es sehr wohl Infektionen auch im Supermarkt oder sonstwo im Alltag gibt, die aber eben nicht auf ihren Ursprung rückverfolgt werden können.

    Um das Risiko für diese Infektionen zu reduzieren, machen Masken weiterhin Sinn - wohlgemerkt in Kombination mit dem Abstandhalten, wo immer es möglich ist.

    Das gilt umso mehr, als die Zahlen ja leider weiter steigen.
    Respektiere leben. https://provieh.de/

  13. #3388
    Zitat Zitat von Mister Brot Beitrag anzeigen
    Wenn wir sehen, dass auch in Schweden trotz Ferienende Mitte August die Infektionszahlen bei Schülern und Lehrern nicht in die Höhe schnellen, dann sollten wir hier vielleicht nicht auf die absurde Idee kommen, Schüler teilweise sogar im Unterricht Maske tragen zu lassen.
    Meines Wissens gehen ältere Schüler dort aber nicht zur Schule, sondern nur die jüngeren. Bei älteren ist meines Wissens immer noch komplett remote Unterricht gewesen.

    Das Besuchsverbot für Altersheime wird dort übrigens auch jetzt erst ab kommenden Monat aufgehoben las ich gestern.

    Eventuell wurden die mehr Freiheiten für kleinere Kinder also dort auch dadurch erreicht, dass alte Menschen dort viele Monate länger als hier gar keinen Besuch empfangen durften.

  14. #3389
    Zitat Zitat von JackB Beitrag anzeigen
    Und du glaubst, nach diesem Jahr hätte es ihnen besser gepasst???

    Das ist doch müßig. Manchen Leuten ist es nie recht. Ganz egal, wann Gevatter Hein anklopft.
    Er kommt aber trotzdem. Zu jedem. Irgendwann.
    Wenn ich hier schreiben würde, wie ich eine solche Denkweise finde, müssten die Mods mich wohl anzählen.

    Deshalb nur so viel: Es ist also egal, ob man mit 5 Jahren, mit 15, 50 oder 95 stirbt? Irgendwann muss man ja eh sterben?

    Schon mal daran gedacht, dass es nicht ums Sterben an sich geht, sondern um die Lebenszeit, die man bis dahin zur Verfügung hat? Und da macht jedes Jahr, jeder Monat, jeder Tag einen Unterschied. Ganz besonders dann, wenn man gern lebt und die Zeit, die einem gegeben ist, zu nutzen weiß.

    Frag mal Stephen Hawking, dem von seinen Ärzten eine um Jahrzehnte kürzere Lebensspanne vorausgesagt worden war als er sie am Ende tatsächlich hatte, und der trotz unfassbar schwerer Einschränkungen diese Lebensspanne für seine wissenschaftliche Leidenschaft genutzt hat (und das nicht nur zum eigenen Nutzen). Ich gehe davon aus, dass gerade dieses leidenschaftliche Interesse und der von ihm so empfundene Lebenssinn ihn so viel länger hat leben lassen. Wer - außer ihm selbst - hätte entscheiden sollen und dürfen, ob und wie lange sein Leben noch "lebenswert" war?

    Deine Denkweise wäre wohl auch in seinem Falle gewesen: Muss eh sterben, kann weg.

    Freundlich ausgedrückt, finde ich das ungeheuerlich.


    Nochmal zu den Masken: In den Empfehlungen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) kann man nachlesen, welche Masken für welchen Einsatz geeignet sind und empfohlen werden und was sie leisten können.

    Für mich ist damit klar: Solange alle Masken tragen, reichen mir z.B. im Supermarkt normale Alltagsmasken, ob aus Stoff oder aus Vlies (die üblichen med. Einwegmasken). Sobald die Maskenpflicht fällt, muss ich auf FFP2 umsteigen, um mich (und andere) zu schützen.
    Respektiere leben. https://provieh.de/

  15. #3390
    chemisch gereinigt Avatar von nightmare
    Ort: hier
    Zitat Zitat von chatte03 Beitrag anzeigen
    ...

    Deine Denkweise wäre wohl auch in seinem Falle gewesen: Muss eh sterben, kann weg.
    Freundlich ausgedrückt, finde ich das ungeheuerlich. ...


    Als sich danach der Staub auf mein Gesicht legte, meine verletzten Lungen brannten, das Gehör durch den Knall nur noch Watte und Kreischen war; da passierte nicht das Leben Revue in meinen Gedanken. Ich nahm nur Bewegungen um mich herum war und schrie wortlos nach dem Sani. In meinem Kopf tobte nur ein Gedanke: Ich will LEBEN, egal wie. Ich will LEBEN! Hauptsache ich überlebe diese Situation.

    Gevatter kommt immer zu früh. Leben will überleben, auch im Extremfall. Philosophieren über den Tod kann man beim Glas Rotwein, wenn es einen selbst aktuell nicht betrifft.
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