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  1. #211
    Zitat Zitat von Sara Sidle Beitrag anzeigen
    Diesen Link habe ich mir übrigens abgespeichert und werde ihn ungefragt jedem Impfgegner und Schwurbler schicken. Allerdings kenne ich in meinem direkten Umfeld bisher keine.


    Schon seltsam, was dieses Virus aus Menschen macht.
    Oder die diversen eigenartigen Verhaltensweisen waren schon immer da, gut versteckt und dürfen sich jetzt hemmungslos ausbreiten.
    Für die gute Sache.

  2. #212
    Zitat Zitat von *Blue* Beitrag anzeigen
    ich hol mal mein post aus dem MTT hierher



    wurde mir jetzt bestätigt, dass dem so sei - ohne das mir das post mit dem link nochmal hervorholt wurde.
    egal.

    meine Frage:
    warum ist man sich sicher, dass die Imfpung keine Folgen nach 6 Monaten haben kann - aber eine Coronaerkrankung Monate später noch Sympthome hervorrufen kann - wie zB Haarausfall, der ein halbes Jahr nach der eigentlichen Erkrankung einsetzt, wie ich jetzt schon mehrmals las.

    also wo ist der medizinische Unterschied, dass man sowas bei der Impfung komplett ausschließen kann, aber bei der Erkrankung eben nicht ?
    Langzeitfolgen: Die Folgen treten in der Regel sehr schnell auf und halten lange an. Über Jahre trotz Behandlung.
    Spätfolgen: Die Folgen treten sehr spät auf nach der Impfung, Behandlung, Krankheit.

  3. #213
    Mir wurde von meinem Onkologen von einer Impfung abgeraten, da ich zurzeit kein Immunsystem habe durch die Chemo und
    die Antikörperbehandlung, die ich jetzt durchmache. Da würde die Impfung sowieso nichts bringen und eher großen Schaden anrichten.

  4. #214
    nur echt mit Maske Avatar von ganzblau
    Ort: im Dörfli
    Genau dazu schreibt der Krebsinformationsdienst:

    Menschen, deren Immunsystem durch die Krebserkrankung oder die Krebstherapie stark unterdrückt ist, sind unter den Probanden der bisherigen Zulassungsstudien nicht vertreten. Experten gehen davon aus, dass die Impfung bei Menschen mit beeinträchtigtem oder unterdrücktem Immunsystem nur eine eingeschränkte Wirksamkeit hat. Sicherheitsbedenken gibt es laut Europäischer Arzneimittelbehörde EMA jedoch keine.

    Fazit: Fragen zu einer Corona-Impfung von Krebspatientinnen und -patienten können Experten wahrscheinlich noch länger nur eingeschränkt beantworten, da insbesondere Patienten mit eingeschränkter Immunfunktion unter den Probanden der Zulassungsstudien nicht vertreten waren. Die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO) empfiehlt Krebspatienten, die Entscheidung für oder gegen eine Impfung beziehungsweise über den Zeitpunkt einer Impfung individuell und gemeinsam mit dem behandelnden Onkologen zu treffen.
    ... For While We Have Our Eyes on the Future
    History Has Its Eyes on Us. (Amanda Gorman)

  5. #215
    Mein Vater wurde vor ein paar Tagen geimpft, keine NW. Ich werde Dienstag beim Betriebsarzt geimpft (Biontech) und bin doch schon ein bisschen aufgeregt irgendwie.

  6. #216
    Triple Chart Topper Avatar von minerva
    Ort: meine Perle
    Zitat Zitat von Lunchen07 Beitrag anzeigen
    Mein Vater wurde vor ein paar Tagen geimpft, keine NW.
    Bei meinem Papa genauso, absolut nichts an Nebenwirkungen und er war von der Organisation des Hamburger Impfzentrums echt begeistert
    Für Mama haben wir nun am 31.1. den Ersttermin, ich hoffe, es bleibt trotz des Lieferengpasses bei Biontech dabei und bei den Zweitterminen
    Don't grow up, it's a trap.

  7. #217
    Zugezogen Maskulin Avatar von Saruman
    Ort: Borg is Killer
    Zitat Zitat von ganzblau Beitrag anzeigen
    Genau dazu schreibt der Krebsinformationsdienst:

    Menschen, deren Immunsystem durch die Krebserkrankung oder die Krebstherapie stark unterdrückt ist, sind unter den Probanden der bisherigen Zulassungsstudien nicht vertreten. Experten gehen davon aus, dass die Impfung bei Menschen mit beeinträchtigtem oder unterdrücktem Immunsystem nur eine eingeschränkte Wirksamkeit hat. Sicherheitsbedenken gibt es laut Europäischer Arzneimittelbehörde EMA jedoch keine.

    Fazit: Fragen zu einer Corona-Impfung von Krebspatientinnen und -patienten können Experten wahrscheinlich noch länger nur eingeschränkt beantworten, da insbesondere Patienten mit eingeschränkter Immunfunktion unter den Probanden der Zulassungsstudien nicht vertreten waren. Die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO) empfiehlt Krebspatienten, die Entscheidung für oder gegen eine Impfung beziehungsweise über den Zeitpunkt einer Impfung individuell und gemeinsam mit dem behandelnden Onkologen zu treffen.
    Ähnliches sagte mir mein Rheumatologe im Dezember,muss wegen ner Autoimmunerkrankung Immunsuppressiva spritzen,sprich das Immunsystem herunter fahren,nicht in dem Ausmaße wie mit ner Chemo kurz,man weiß einfach noch zu wenig,habe mich aber trotzdem für die Impfung entschieden,geringerer Impfschutz ist besser als nix,gerade im Pflegeberuf.Bin mal auf weiter Erkenntnisse gespannt wenn sich der Großteil hat impfen lassen,Wiksamkeit,Nebenwirkungen etc.
    Bild:
    ausgeblendet

  8. #218
    weiß jemand zufällig, wie das bei einer autoimmunerkrankung ist (hashimoto und polyneuropathie)? im netz findet man auch unterschiedliche aussagen und meine hausärztin weiß auch noch nix genaues.

  9. #219
    psychrophil Avatar von Zehnkämpferin
    Ort: gerne im Schnee
    Also bei Hashimoto wird sowohl vom RKI als auch von meinem Hausarzt durchaus zur Impfung geraten.
    Bild:
    ausgeblendet

  10. #220
    das ist doch mal ne aussage. danke dafür.

  11. #221
    Zitat Zitat von Zehnkämpferin Beitrag anzeigen
    Also bei Hashimoto wird sowohl vom RKI als auch von meinem Hausarzt durchaus zur Impfung geraten.
    Dann kann ich mir den Termin beim Hausarzt sparen. Danke....ich war mir nämlich auch unsicher, bin aber eh frühstens im Sommer dran
    sei glücklich, das steht Dir am besten

  12. #222
    psychrophil Avatar von Zehnkämpferin
    Ort: gerne im Schnee
    Zitat Zitat von Richer Beitrag anzeigen
    Danke....ich war mir nämlich auch unsicher, bin aber eh frühstens im Sommer dran
    Dito. Aber ich hatte neulich eben schon mal gefragt.
    Bild:
    ausgeblendet

  13. #223
    Zitat Zitat von Zehnkämpferin Beitrag anzeigen
    Dito. Aber ich hatte neulich eben schon mal gefragt.
    ich hatte das mal noch ganz weit weg geschoben, da wir eh in Gruppe 3 sind. Daher hatte ich mal für Mai/Juni angedacht, beim hausarzt vorab zu fragen, was er mit Hashi und Impfen meint
    sei glücklich, das steht Dir am besten

  14. #224
    Hab mir heute die 2. Impfung abgeholt.

    Im Gegensatz zu manchen Kollegen, die mit Nebenwirkungen zu kämpfen hatten, hatte ich nach der ersten Impfung gar keine Probleme.

    Einzig das mein Arm einige Tage weh tat.

  15. #225
    Zitat Zitat von minerva Beitrag anzeigen
    Für Mama haben wir nun am 31.1. den Ersttermin, ich hoffe, es bleibt trotz des Lieferengpasses bei Biontech dabei und bei den Zweitterminen
    Wenn ich das richtig verstanden habe, werden die Impfdosen schon im Zweierpack geliefert, damit es nicht zu Engpässen kommt.

    Heute um 15 Uhr ist es bei mir soweit, gulp!


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