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  1. #1651
    Dortmunder Mädchen Avatar von Dr.Murder
    Ort: Praxis
    Zitat Zitat von AndreaMartin Beitrag anzeigen
    Das mit den Impfnebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen berichtete auch Prof. Peter Kremsner bei Markus Lanz.

    https://www.zdf.de/gesellschaft/mark...-2021-100.html

    Insgesamt ganz interessant was er da zu erzählen hatte, auch zu Curevac, Astrazeneca und anderen Impfstoffen, die noch kommen werden.
    Ca. die letzten 20 Minuten der Sendung.


    Ab 1 Std. 3Min spricht er über die Impfungen bei
    Kindern:

    100% der Kinder hatten Nebenwirkungen nach Biontechimpfungen, lt. Studien.

  2. #1652
    Dortmunder Mädchen Avatar von Dr.Murder
    Ort: Praxis
    Zitat Zitat von chatte03 Beitrag anzeigen
    Das ist ja mal eine erfreuliche Nachricht! Danke, dass du Dich gemeldet hast, und weiter alles Gute für Dich (samt Anhang)!




    Quelle:


    Bild:
    ausgeblendet
    Kombiniere:

    Die Kinder, die wegen Impfnebenwirkungen ins Krankenhaus eingeliefert werden, sind zu 100 % richtig krank.

    Die Kinder, die geimpft wurden, aber keine gravierenden Nebenwirkungen haben, erscheinen nicht im Krankenhaus - aber es gibt sie, und gar nicht mal so selten. Quelle: Erfahrungsberichte der anderen User.

    Kombiniere nochmal: Wir können alle nicht wissen, wie hoch der Prozentsatz an Kindern ist, der schwere Nebenwirkungen von der Impfung hat. Das müssen andere für uns klären.
    Es geht weder um schwere Nebenwirkungen noch gar um Krankenhausaufenthalte, sondern darum, dass Kinder Nebenwirkungen haben (können), die vergleichbar sind mit denen Symptomen als wenn sie an Covid erkranken.
    Im großen und ganzen verläuft Covid bei Kindern und Jugendlichen harmlos, warum also möglichst alle impfen?

    Von daher finde ich es gut, dass die Stiko in ihrer
    Empfehlung eher defensiv ist und auch noch weitere
    Studien abwarten will.
    Geändert von Dr.Murder (22-07-2021 um 04:34 Uhr)

  3. #1653
    Zitat Zitat von Dr.Murder Beitrag anzeigen
    Von daher finde ich es gut, dass die Stiko in ihrer
    Empfehlung eher defensiv ist und auch noch weitere
    Studien abwarten will.
    Als Unbetroffener (keine Kinder im Umfeld) bin ich da durchaus bei dir. Aber die 100% sind absolut unglaubwürdig, zumindest möchte ich die Studie sehen, die zu einem 100%-Ergebnis kommt. Es gibt immer Abweichungen.

  4. #1654
    Für mich selbst muss ich sagen, dass drei Sachen mich definitiv überzeugt haben, auch meinen 12-jährigen impfen zu lassen:

    Zum einen die Studie, in der sich zeigte, dass auch eine milde Covid-Erkrankung das Risiko von Alzheimer erhöhen könnte (wurde auch von Kekule diskutiert in seinem Podcast).
    https://www.kreiszeitung.de/lokales/...-90814774.html
    Zum anderen die Aussage von der Virologin Dr. Schröder bei Lanz, die sagte, dass sie nicht verstehen kann, wieso dieses Virus, wenn es um die Kinder geht, so viel Vertrauensvorschuss gegenüber der Impfung genießt, wenn man weiß, dass Viren auch schlimme Langzeitfolgen haben können (wie Masern) oder sehr lange im Körper verbleiben und Jahre später Probleme machen können (z.B. Windpocken, EBV, CMV).
    Ich habe in meiner Arbeit in der Kinderklinik ein Kind erlebt, dass elendig an die Masern-Spätfolge SSPE verstorben ist, es war eine der schlimmsten Sachen, die ich dort mitbekommen habe.
    Damit will ich nicht sagen, dass ich sowas auch bei Corona erwarte, aber wir wissen einfach noch zu wenig über dieses Virus.
    Drittens war es der Immunologe Prof. Watzl, der seine Kinder (12 und 14 Jahre, glaube ich) hat impfen lassen und geschrieben hat, dass es in der ganzen Geschichte der Impfstoffe keine Spätfolgen bekannt sind, die nicht bereits in den ersten 3 Monaten nach der Impfung aufgetreten wären.

    Dabei kann man nicht sagen, dass ich mich nur in der Bubble der Impfbefürworter informiere, denn ich höre z.B. regelmäßig Kekulé und der ist bekanntlich gegen die Kinderimpfung aktuell.

    Für mich spielt neben den medizinischen Gründen auch eine Rolle, dass ich befürchte, ohne Impfung wird man ab Herbst immer wieder von Quarantäne betroffen sein, weil die Erwachsenen durchgeimpft sind und man es laufen lässt. Das möchte ich meinem Kind ersparen.
    Geändert von Lily (22-07-2021 um 06:02 Uhr)
    Bild:
    ausgeblendet

  5. #1655
    Zitat Zitat von Dr.Murder Beitrag anzeigen
    100% der Kinder hatten Nebenwirkungen nach Biontechimpfungen, lt. Studien.
    Das bezieht aber jede Art von Nebenwirkungen ein. Auch ein schmerzender Arm ist eine Nebenwirkung.

    In den USA werden Kids millionenfach geimpft - bis jetzt sind keine ernsteren Komplikationen aufgetreten. Auch die vereinzelten Herzmuskelentzündungen sind nicht so tragisch wie sich das Wort anhört.

    Trotzdem bleibt ein Risiko, sowohl bei Impfung als auch bei Infektion. Ich habe keine Kinder. Ob ich sie impfen würde? Wahrscheinlich aktuell nicht.

  6. #1656
    Member Avatar von ewa
    Ort: Region Zürich
    Nun gibt es auch eine starke Zunahme von RSA Fällen in der Schweiz, wie bereits in Israel beobachtet.

    «Das RS-Virus ist momentan das grössere Problem als Corona.» Grund für den Anstieg ist die Isolation während der Pandemie. Da im letzten Winter viele Kinder keine Immunität aufbauen konnten, treffe es sie jetzt umso mehr, sagt Berger. Betroffen seien insbesondere die Jüngsten. «Wenn man sich zum ersten Mal mit RS-Viren ansteckt, ist es immer am schlimmsten.»
    https://www.20min.ch/story/ueberfuel...n-941826912206

  7. #1657
    Nikotinfrei Avatar von Kinka
    Ort: ...auf ner Insel
    Zitat Zitat von Deleila Beitrag anzeigen
    Huhu, hier hatte sich der eine oder andere gesorgt. Deswegen wollte ich mal ein Hallo hier lassen und bescheid geben das es mir gut geht.
    Ich freu mich von dir zu lesen, dass es dir gut geht

    Zitat Zitat von Lily Beitrag anzeigen
    Für mich selbst muss ich sagen, dass drei Sachen mich definitiv überzeugt haben, auch meinen 12-jährigen impfen zu lassen:

    Zum einen die Studie, in der sich zeigte, dass auch eine milde Covid-Erkrankung das Risiko von Alzheimer erhöhen könnte (wurde auch von Kekule diskutiert in seinem Podcast).
    https://www.kreiszeitung.de/lokales/...-90814774.html
    Zum anderen die Aussage von der Virologin Dr. Schröder bei Lanz, die sagte, dass sie nicht verstehen kann, wieso dieses Virus, wenn es um die Kinder geht, so viel Vertrauensvorschuss gegenüber der Impfung genießt, wenn man weiß, dass Viren auch schlimme Langzeitfolgen haben können (wie Masern) oder sehr lange im Körper verbleiben und Jahre später Probleme machen können (z.B. Windpocken, EBV, CMV).
    Ich habe in meiner Arbeit in der Kinderklinik ein Kind erlebt, dass elendig an die Masern-Spätfolge SSPE verstorben ist, es war eine der schlimmsten Sachen, die ich dort mitbekommen habe.
    Damit will ich nicht sagen, dass ich sowas auch bei Corona erwarte, aber wir wissen einfach noch zu wenig über dieses Virus.
    Drittens war es der Immunologe Prof. Watzl, der seine Kinder (12 und 14 Jahre, glaube ich) hat impfen lassen und geschrieben hat, dass es in der ganzen Geschichte der Impfstoffe keine Spätfolgen bekannt sind, die nicht bereits in den ersten 3 Monaten nach der Impfung aufgetreten wären.

    Dabei kann man nicht sagen, dass ich mich nur in der Bubble der Impfbefürworter informiere, denn ich höre z.B. regelmäßig Kekulé und der ist bekanntlich gegen die Kinderimpfung aktuell.

    Für mich spielt neben den medizinischen Gründen auch eine Rolle, dass ich befürchte, ohne Impfung wird man ab Herbst immer wieder von Quarantäne betroffen sein, weil die Erwachsenen durchgeimpft sind und man es laufen lässt. Das möchte ich meinem Kind ersparen.
    Ich bin zwar in der glücklichen Lage, dass alle meine Kinder groß genug sind um selber zu entscheiden, denn ich finde schon, dass es eine schwierige Entscheidung ist. Aber genau aus den von dir genannten Gründen würde ich mich auch für eine Impfung entscheiden, wenn ich es noch zu entscheiden hätte

    Aber ich denke eben auch, dass du sehr gut informiert bist und nicht jedes Elternteil über all diese Informationen verfügt und dann ist oft der Kinderarzt oder Hausarzt des Vertrauens der Ansprechpartner, da kommt es eben sehr darauf an, wie dieser zu den Impfungen ab 12 Jahren steht und dann stell ich es mir wahnsinnig schwierig vor, eine "freie" Entscheidung zu treffen, die durch viele Informationen gestützt wird.

    Unsere Nachbarin hat ja einen 14-jährigen Sohn, der gesundheitliche Probleme hat, wo ein Impfen sogar von der Stiko empfohlen wird. Der Hausarzt ist strickt gegen die Impfung, der Fachwarzt unbedingt dafür und dann sitzt du als Elternteil dazwischen und weißt nicht, was du machen sollst.
    "Die Inzidenz 165 ist die Homöopathie der Pandemiebekämpftung"

    Dr. Jana Schröder

  8. #1658
    Meines Wissens wartet die STIKO vor allem auf die Zahlen zu den Herzmuskelentzündungen bei Jungen aus den USA (und halt die Infos zu sonstigen Nebenwirkungen dort), weil da zwar "millionfach" Kinder geimpft wurden, aber die Ergebnisse der Auswertung schlicht noch nicht in wissenschaftlich auswertbarer Qualität vorliegen ("da werden millionen geimpft und es ist noch nix Schlimmes passiert, reicht für so eine Empfehlung halt noch nicht).

    Ich denke ihre letztendliche Empfehlung wird davon abhängen wie oft diese bereits bekannte Nebenwirkung bei 12-16 jährigen gemessen auf 100000 Impfungen auftritt.
    Geändert von Lilith79 (22-07-2021 um 09:15 Uhr)

  9. #1659
    Zitat Zitat von Kinka Beitrag anzeigen
    Ich freu mich von dir zu lesen, dass es dir gut geht



    Ich bin zwar in der glücklichen Lage, dass alle meine Kinder groß genug sind um selber zu entscheiden, denn ich finde schon, dass es eine schwierige Entscheidung ist. Aber genau aus den von dir genannten Gründen würde ich mich auch für eine Impfung entscheiden, wenn ich es noch zu entscheiden hätte

    Aber ich denke eben auch, dass du sehr gut informiert bist und nicht jedes Elternteil über all diese Informationen verfügt und dann ist oft der Kinderarzt oder Hausarzt des Vertrauens der Ansprechpartner, da kommt es eben sehr darauf an, wie dieser zu den Impfungen ab 12 Jahren steht und dann stell ich es mir wahnsinnig schwierig vor, eine "freie" Entscheidung zu treffen, die durch viele Informationen gestützt wird.

    Unsere Nachbarin hat ja einen 14-jährigen Sohn, der gesundheitliche Probleme hat, wo ein Impfen sogar von der Stiko empfohlen wird. Der Hausarzt ist strickt gegen die Impfung, der Fachwarzt unbedingt dafür und dann sitzt du als Elternteil dazwischen und weißt nicht, was du machen sollst.
    In dem Fall würde ich mich nach der Empfehlung des Facharztes richten, der wahrscheinlich gleichzeitig auch Kinderarzt ist.
    Bild:
    ausgeblendet

  10. #1660
    Zitat Zitat von Lily Beitrag anzeigen
    Drittens war es der Immunologe Prof. Watzl, der seine Kinder (12 und 14 Jahre, glaube ich) hat impfen lassen und geschrieben hat, dass es in der ganzen Geschichte der Impfstoffe keine Spätfolgen bekannt sind, die nicht bereits in den ersten 3 Monaten nach der Impfung aufgetreten wären.
    In diesem Punkt irrt er sich aber. Bei der Schweinegrippe-Impfung können die Spätfolgen noch Jahre später erstmals auftreten. Das hängt damit zusammen, dass die gebildeten Antikörper sich auch gegen einen bestimmten Rezeptor im Gehirn wenden können. Eigentlich schützt die Blut-Hirn-Schranke davor, aber bestimmte Stresssituationen oder Infekte können sie kurzzeitig durchlässig machen und dann werden Rezeptoren unwiederbringlich geschädigt, die für die Wach-Schlaf- Kontrolle notwendig sind. Das ist zwar nur eine seltene Nebenwirkung, aber eine ziemlich schlimme.

    Nein, ich glaube nicht, dass das bei der Corona Impfung auch passiert, denn ich gehe davon aus, dass auf Übereinstimmungen zwischen Spike Protein und Proteinen im menschlichen Körper geprüft wurde. Aber seine Aussage ist so falsch.

    https://www.deutschlandfunk.de/schwe...icle_id=483838

  11. #1661
    Zitat Zitat von The Raven Beitrag anzeigen
    In diesem Punkt irrt er sich aber. Bei der Schweinegrippe-Impfung können die Spätfolgen noch Jahre später erstmals auftreten. Das hängt damit zusammen, dass die gebildeten Antikörper sich auch gegen einen bestimmten Rezeptor im Gehirn wenden können. Eigentlich schützt die Blut-Hirn-Schranke davor, aber bestimmte Stresssituationen oder Infekte können sie kurzzeitig durchlässig machen und dann werden Rezeptoren unwiederbringlich geschädigt, die für die Wach-Schlaf- Kontrolle notwendig sind. Das ist zwar nur eine seltene Nebenwirkung, aber eine ziemlich schlimme.

    Nein, ich glaube nicht, dass das bei der Corona Impfung auch passiert, denn ich gehe davon aus, dass auf Übereinstimmungen zwischen Spike Protein und Proteinen im menschlichen Körper geprüft wurde. Aber seine Aussage ist so falsch.

    https://www.deutschlandfunk.de/schwe...icle_id=483838
    https://www.doccheck.com/de/detail/a...-gibt-es-nicht

    Das Paradebeispiel Pandemrix

    Als berühmtes Beispiel von Langzeitfolgen bei Impfungen werden oftmals Fälle von Narkolepsie nach einer Pandemrix-Impfung herangezogen. Während der H1N1-Pandemie (Schweinegrippe) 2009/10 wurden fast 31 Millionen Menschen gegen das Virus geimpft. Hierbei handelt es sich tatsächlich um eine Spätfolge einer Impfung, aber nicht, weil die Erkrankungen erst Jahre später aufgetreten sind. „Damals sind mit einer geringen Frequenz von etwa 1:20.000 Fälle von Narkolepsie unter den Geimpften aufgetreten. Doch selbst hier kam es nicht erst Monate oder Jahre später zur Diagnose. Die meisten Fälle sind innerhalb von 8 Wochen nach der Impfung aufgetreten“, erklärt Watzl. Es dauerte allerdings viel länger, bis man einen gesicherten Zusammenhang zwischen den Impfungen und den Narkolepsie-Fällen herstellen konnte, weil erst dann genügend Personen geimpft waren.

    Die Ursachen für diesen Zusammenhang sind noch nicht vollständig geklärt, aber man vermutet, dass die sogenannte „molekulare Mimikry“ dahintersteckt: Pandemrix hat vermutlich bei genetisch veranlagten Personen die Bildung von Antikörpern induziert, die nicht nur Bestandteile des Grippevirus erkennen, sondern versehentlich auch Bestandteile des menschlichen Organismus angreifen. Studien deuten allerdings darauf hin, dass auch die Infektion mit dem H1N1-Virus selbst die Autoimmunerkrankung Narkolepsie auslösen kann.
    Und nun?
    Bild:
    ausgeblendet

  12. #1662
    don't look back in anger. Avatar von Gilles
    Ort: LU
    Eben - wirkliche Langzeitnebenwirkungen, die erst nach Monaten aufgetreten sind, gab es bisher bei Impfungen quasi nie.
    Bild:
    ausgeblendet

    Jeder tritt auch mal versehentlich daneben, Der Trick ist immer die Balance zwischen Nehmen und Geben
    "Karma“
    - Casper -

  13. #1663
    Gestern wurden über 250.000 Impfungen weniger durchgeführt als noch am letzten Mittwoch und jetzt fällt eben auch die Anzahl der Zweitimpfungen ziemlich ab. Der 7-Tage-Durchschnitt ist erstmals seit gut 2 Monaten auf unter 400.000 Zweitimpfungen/Tag gefallen. Spätestens am Samstag wird der 7-Tage-Durchschnitt der Erstimpfungen unter die Marke von 100.000 fallen.

    https://impfdashboard.de/


    Die RKI-Zahlen sind heute mal wieder viel zu niedrig, weil gestern in Berlin zig Fälle gestrichen worden sind und sie dadurch immer noch ein Minus von 161 Fällen melden. Wenn ich das richtig sehe, handelt es sich um über 300 Fallstreichungen.

    https://data.lageso.de/lageso/corona/corona.html

    Insgesamt wurden heute schlappe 362 Fälle bis einschließlich 27. Juni gestrichen.
    Geändert von mk431 (22-07-2021 um 11:48 Uhr)

  14. #1664
    Zitat Zitat von Lily Beitrag anzeigen

    Und nun?
    Tut mir leid, aber er irrt sich. Es gibt dazu bereits Analysen:
    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33289477/

    Daraus:"Median time from vaccination to symptom onset was 26 weeks."

    Also im Median erste Symptome 26 Wochen nach Impfung.

    Grund ist die Problematik, dass die Antikörper erst Schäden anrichten können, wenn sie die Blut-Hirn-Schranke überwinden und das Ereignis, das dies ermöglicht kann eine ganze Weile nach der Impfung auftreten.

  15. #1665
    Zitat Zitat von mk431 Beitrag anzeigen
    Gestern wurden über 250.000 Impfungen weniger durchgeführt als noch am letzten Mittwoch und jetzt fällt eben auch die Anzahl der Zweitimpfungen ziemlich ab. Der 7-Tage-Durchschnitt ist erstmals seit gut 2 Monaten auf unter 400.000 Zweitimpfungen/Tag gefallen. Spätestens am Samstag wird der 7-Tage-Durchschnitt der Erstimpfungen unter die Marke von 100.000 fallen.

    https://impfdashboard.de/


    Die RKI-Zahlen sind heute mal wieder viel zu niedrig, weil gestern in Berlin zig Fälle gestrichen worden sind und sie dadurch immer noch ein Minus von 161 Fällen melden. Wenn ich das richtig sehe, handelt es sich um über 300 Fallstreichungen.

    https://data.lageso.de/lageso/corona/corona.html

    Insgesamt wurden heute schlappe 362 Fälle bis einschließlich 27. Juni gestrichen.
    Ein Grund für die abnehmenden Impfungen werden auch Ferien sein, denke ich. Diese Woche sind 6 weitere BL in die Ferien gestartet und nächste Woche folgen die restlichen 4. Dann sind bis auf MVP und S-H eine Woche alle in den Ferien und dann für einige Wochen sehr viele. Wer jetzt keinen Termin bereits hat, wird kurz vor dem Urlaub wahrscheinlich nicht zum Impfen gehen. Ich denke, dass es jeweils zu Beginn des Schuljahres noch einen kleinen Schwung bei den Impfungen geben wird.
    Bild:
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