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  1. #1861
    Zitat Zitat von Lilith79 Beitrag anzeigen
    Ansonsten kann man ja falls das nicht geht, monatlich Betrag X auf ein extra Sparkonto legen (am Besten per automatischer Überweisung), was dann für eine Nachzahlung vorsorgt. Das mach ich schon seit Jahrzehnten generell für unerwartete Ausgaben.
    Ein Paar Hundert Euro, besser ein Paar Tausend Euro, wenn es geht, sollte man immer als Sicherheit für unerwartete Ausgaben haben. Ich spreche über normal bis gut verdienende Menschen, natürlich nicht über Menschen, die wenig verdienen oder keine Arbeit haben.
    Bild:
    ausgeblendet


    But what might save us, me and you, is, if the Russians love their children too.
    Sting - Russians

  2. #1862
    Zitat Zitat von Lily Beitrag anzeigen
    Ein Paar Hundert Euro, besser ein Paar Tausend Euro, wenn es geht, sollte man immer als Sicherheit für unerwartete Ausgaben haben. Ich spreche über normal bis gut verdienende Menschen, natürlich nicht über Menschen, die wenig verdienen oder keine Arbeit haben.
    Ja, ich ging jetzt bei biovita auch davon aus, dass sie sich das grundsätzlich leisten kann, weil sonst würde sie sich den präventiv höheren Abschlag um vor Überraschungen bei der Nachzahlung gefeit zu sein ja nicht wünschen.

    Ich bin bei dem Thema "Rücklagen haben" ja fast schon paranoid, aber ich finde das funktioniert halt wirklich gut, vor allem weil man dann nicht Gefahr läfut das Geld im Alltag doch für was anderes auszugeben.

  3. #1863
    Es gibt viele Menschen, die es sich nicht leisten können 1000 Euro oder 500 Euro im Monat einfach auf die Seite zu legen.
    Wenn man das kann, dann ist das natürlich schön. Ärgerlich halt, wenn es jetzt für die Nebenkosten draufgeht und nicht für Urlaub, Auto oder für die Altersvorsorge.

  4. #1864
    Zitat Zitat von Trellomfer Beitrag anzeigen
    Eine weitere Preiserhöhung willst Du sicher nicht, eher einen höheren Abschlag.
    Kannst den nicht selbst anpassen? Ich konnte den bisher bei jedem Anbieter selbst ändern.
    Wenn ich die Wahl hätte, würde ich natürlich den höheren Abschlag wählen.
    Die Wahl hat man aber nicht, die Preiserhöhung kommt so oder so. Der Abschlag ist egal (außer man stirbt im Lauf der Periode).

  5. #1865
    Zitat Zitat von Trellomfer Beitrag anzeigen
    Eine weitere Preiserhöhung willst Du sicher nicht, eher einen höheren Abschlag.
    Kannst den nicht selbst anpassen? Ich konnte den bisher bei jedem Anbieter selbst ändern.
    Ich habe etwas gemacht, was wohl nur wenige nachmachen können. Bei mir ist die jährliche Zählerablesung im Juni, ich kann die Zahlen aber auch online übermitteln. Das habe ich getan und meinen Verbrauch rund 500m3 höher angegeben wie er tatsächlich ist. Das hat 2 Effekte, mein Abschlag wird höher und ich bezahle praktisch 500m3 Gas im Vorraus und das zu Vorkriegspreisen. Sollte über das Jahr gesehen der Preis für Gas um 10 Cent pro kwh höher sein, habe ich gut 500 Euro gespart. Das funktioniert natürlich nur dann, wenn überhaupt Gas aus der Leitung kommt und mein Versorger nicht pleite macht.

  6. #1866
    Member Avatar von Claudia
    Ort: Hoch im Norden
    Hat eine Freundin so ähnlich gemacht, allerdings ungeplant: sie hatte es verbummelt, ihren Zählerstand zu übermitteln und wurde daher eingeschätzt.

    Als sie die Rechnung und den Zählerstand verglichen hat, stellte sie fest: die haben mich zwar zu hoch geschätzt, aber ich lass das mal so, weil ich so für den "überschätzten" Teil noch die alten niedrigeren Preise zahle.
    .

  7. #1867
    Verbraucherstimmung auf Rekordtief

    https://www.berliner-zeitung.de/news...tief-li.241054

    Da dürfte dann nach Corona die nächsten Einzelhandelsgeschäfte in die Insolvenz rutschen. Allerdings trifft es jetzt auch den Onlinehandel.

  8. #1868
    Und noch mehr Kosten für die Menschen in Deutschland

    Millionen Krankenversicherte müssen im kommenden Jahr höhere Beiträge zahlen. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach kündigte an, die Zusatzbeiträge um 0,3 Prozentpunkte zu steigern.
    https://www.welt.de/politik/deutschl...h-steigen.html

  9. #1869
    Zitat Zitat von Glückskind Beitrag anzeigen
    Ich habe etwas gemacht, was wohl nur wenige nachmachen können. Bei mir ist die jährliche Zählerablesung im Juni, ich kann die Zahlen aber auch online übermitteln. Das habe ich getan und meinen Verbrauch rund 500m3 höher angegeben wie er tatsächlich ist. Das hat 2 Effekte, mein Abschlag wird höher und ich bezahle praktisch 500m3 Gas im Vorraus und das zu Vorkriegspreisen. Sollte über das Jahr gesehen der Preis für Gas um 10 Cent pro kwh höher sein, habe ich gut 500 Euro gespart. Das funktioniert natürlich nur dann, wenn überhaupt Gas aus der Leitung kommt und mein Versorger nicht pleite macht.
    Prinzipiell halte ich das für eine gute Idee. Aber ist das legal? In der Realität verbrauchst du diese 500m3 ja erst in der neuen Periode, zum höheren Preis. Man könnte argumentieren, dass du den Versoger um diese 500 € betrügst. Einverstanden wird der versorger mit deinem Kniff sicher nicht sein. Wie gesagt: wie sich das juristisch genau aufdröselt, weiß ich nicht, aber es hat ein Gschmäckle.
    ich weiß von Stromanbietern, dass da schon mal nachgefasst wird, wenn unplausibel hohe oder niedrige Zählerstände gemeldet werden.

  10. #1870
    Zitat Zitat von NewMorning Beitrag anzeigen
    Prinzipiell halte ich das für eine gute Idee. Aber ist das legal? In der Realität verbrauchst du diese 500m3 ja erst in der neuen Periode, zum höheren Preis. Man könnte argumentieren, dass du den Versoger um diese 500 € betrügst. Einverstanden wird der versorger mit deinem Kniff sicher nicht sein. Wie gesagt: wie sich das juristisch genau aufdröselt, weiß ich nicht, aber es hat ein Gschmäckle.
    ich weiß von Stromanbietern, dass da schon mal nachgefasst wird, wenn unplausibel hohe oder niedrige Zählerstände gemeldet werden.
    So wie die Stadtwerke in Annweiler:

    Bei der Onlineerfassung der Zähler durch Sie wird der von Ihnen eingegebene Zählerstand einer Plausibilitätsprüfung unterzogen. Unter anderem wird ein Abgleich zum Vorjahresverbrauch durchgeführt. Wird hierbei eine sehr große Abweichung festgestellt, werden Sie gebeten den Stand nochmals zu prüfen.
    https://www.stadtwerke-annweiler.de/...ermittelt-habe

    Beim Gas sind die Abweichung vermutlich immer größer als beim Strom, da es einfach davon abhängig ist, wie kalt/warm es in der eigentlich Heizperiode draußen war.

  11. #1871
    Aber er prophezeie schon jetzt, dass man in der kommenden Heizperiode über viele furchtbare Einzelschicksale von Menschen hören werde, die aufgrund der hohen Gaspreise ihre Rechnungen nicht mehr zahlen können.
    Das wird auch so kommen.

    Müller hat noch mal erwähnt, dass vor allem Industriebetriebe in süddeutschen Bundesländern, also Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Sachsen, ein Problem im Winter bekommen könnten, da das Gas dann hauptsächlich über die Niederlande und Belgien fließen würde.

    https://www.welt.de/politik/deutschl...n-koennen.html


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