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  1. #481
    Blöder Ehrenkölner Avatar von hotblack
    Ort: Köln
    Aus dem verlinkten Artikel: "Zum Rückgang trug wie bereits in den Vormonaten auch im März hauptsächlich die Entwicklung in der Automobilindustrie bei."

    Das ist nicht weiter überraschend und wird sich noch verstärken. Verbrenner ist tot.

    Das wäre nicht so unangenehm, wenn die deutsche Industrie zusammen mit der deutschen Politik stärker auf Zukunftstechnologien gesetzt hätte, statt in der Vergangenheit stehen zu bleiben. Allerdings ist Deutschland da auch nicht ganz alleine:

    Du sihst / wohin du sihst, nur eitelkeit auff erden.

  2. #482
    Blöder Ehrenkölner Avatar von hotblack
    Ort: Köln
    Zitat Zitat von CrazyOldLady Beitrag anzeigen
    Europas größter Chemiekonzern BASF kehrt Deutschland still und leise den Rücken. Die Schließung von Produktionsstandorten und die Verlagerung von Investitionen nach China sind ein klares Signal an die Politik: Profitorientierte Unternehmen sind nicht bereit, den Preis für politischen Aktionismus zu zahlen.


    Zur Erinnerung: BASF-Chef Brudermüller war ganz vorne dabei, als es darum ging, die deutsche Wirtschaft von russischem Gas abhängig zu machen, z.B. durch Verkauf der deutschen Gasspeicher an Gazprom und Finanzierung von Nordstream 2. Mit dem erneuten Einmarsch Russlands in die Ukraine im Februar 2022 ist ihm (und der restlichen Wirtschaft) auf die Füße gefallen. Brudermüller gibt diesen Fehler selbst zu. (Quelle)

    Und nun möchte er die deutsche Wirtschaft noch abhängiger von China machen, als sie ohnehin schon ist.

    Wie war das noch? "Die Definition von Wahnsinn ist: immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten."
    Du sihst / wohin du sihst, nur eitelkeit auff erden.

  3. #483
    Zitat Zitat von hotblack Beitrag anzeigen
    Verbrenner ist tot.
    Im April 2024 waren in Deutschland nur 12,2% aller Neuzulassungen E-Autos. Aber klar, der Verbrenner ist tot.
    We're too young until we're too old - We're all lost on the yellow brick road - We climb the ladder but the ladder just grows - We're born, we work, we die, it's spiritual
    (Kenny Chesney - "Rich And Miserable")

  4. #484
    Zitat Zitat von hotblack Beitrag anzeigen


    Zur Erinnerung: BASF-Chef Brudermüller war ganz vorne dabei, als es darum ging, die deutsche Wirtschaft von russischem Gas abhängig zu machen, z.B. durch Verkauf der deutschen Gasspeicher an Gazprom und Finanzierung von Nordstream 2. Mit dem erneuten Einmarsch Russlands in die Ukraine im Februar 2022 ist ihm (und der restlichen Wirtschaft) auf die Füße gefallen. Brudermüller gibt diesen Fehler selbst zu. (Quelle)

    Und nun möchte er die deutsche Wirtschaft noch abhängiger von China machen, als sie ohnehin schon ist.

    Wie war das noch? "Die Definition von Wahnsinn ist: immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten."
    Mit Verlaub aber ich finde die jetzige Situation nicht zum Lachen
    Ludwigshafen geht wirtschaftlich in die Knie wenn BASF sich zurückzieht. Menschen verlieren ihre Arbeitsplätze, Zulieferer gehen pleite, uswusw...
    Ja, es wurden in der Vergangenheit Fehler gemacht (übrigens: nicht nur von BASF!) und es wäre gut gewesen wenn zumindest paar kleine Versuche vorgenommen worden wären diese Fehler zu begradigen.
    Die Versuche sind da aber sie wirken verheerend.

    Der eigene Staat ist für die politischen Parteien das Maß aller Dinge, für die Wirtschaftsunternehmen nur eine Möglichkeit unter vielen.

    Das eben ist der große Unterschied: SPD und CDU haben nur Deutschland. Ein Konzern wie BASF kann einfach weggehen .

    Quelle: Steingart, Focus(Artikel oben verlinkt)


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